Als Unternehmen: Jedem Follower auch folgen?

Written by Ronny. Posted in Internet & Design

Besonders kleine und mittelgroße Unternehmen müssen verstärkt auf den Kundenkontakt setzen, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen und sich auf Dauer auf dem Markt zu etablieren. Auf Facebook gestaltet sich das einfach: Man hat eine Facebook Fanpage und natürlich seine Fans, welche man mit interessanten Posts bei Laune hält.

Doch wie ist es mit Twitter? Zwar ist diese Micro-Blog Seite noch nicht so stark in Deutschland eingeschlagen, wie in anderen Ländern, aber dennoch ist Twitter immer noch eine der besten Möglichkeiten für modernes Social Media Marketing, welches heutzutage so immens wichtig ist. Doch was soll man machen, wenn jemand Ihren Beiträgen folgt? Soll man ,,zurück-folgen‘‘? Der erste Gedanke der meisten Leute würde sicherlich ein klares ,,Ja!‘‘ sein. Doch man sollte sich einige Dinge vor Augen führen, bevor man jeden einzelnen seiner Follower auch abonniert.

Solange man nur 20 oder unwesentlich mehr Follower hat, ist ein Zurückabonnieren kein großes Problem. Werden Ihre Follower allerdings mehr, so häufen sich auch die Meldungen auf Ihrer Startseite und Sie können wichtiges und interessantes nur schwer von unwichtigem trennen. Natürlich will man besonders in der Anfangszeit den ersten Fans und Followern danken, indem man zum Beispiel auch ihre Aktualisierungen abonniert. Jedoch ist das nur in den wenigsten Fällen sinnvoll. Sie sollten für sich und Ihr Unternehmen entscheiden, welche Meldungen und Seiten für Sie und Ihr Unternehmen interessant und von Vorteil sein können, und so Ihre Abonnements auswählen. Schließlich folgen Ihnen die Leute, weil Sie mit Ihrem Unternehmen in Kontakt bleiben wollen, oder Ihre Aktualisierungen spannend finden und nicht (bzw. nur selten) um einfach auch nur ein ,,Like‘‘ oder ein ,,Follow‘‘ zu bekommen.

Die Gerüchteküche rund um Microsofts Xbox 720

Written by Ronny. Posted in News & Trends

Microsofts Xbox 720 soll nicht nur kommen, sie soll auch punkten. Aktuelle Gerüchte rund um die angebliche Performance des Konsolenflaggschiffs würden die These untermauern, dass die Xbox 720 nicht nur die Konkurrenz in den Schatten stellen wird, sondern auch die Oberklasse aller Gaming-PCs.

Die Gerüchteküche brodelt – vermutlich zu Recht

Bereits vor einigen Wochen sickerte die Information durch, dass der interne Name für die Xbox 720 „Durango“ lauten soll. Basierend auf dieser Information werden Folgegerüchte zur Microsoft-Konsole wohlwollend angenommen und auch nicht mehr allzu kritisch betrachtet. Warum? Hierbei handelt es sich um eine logische Schlussfolgerung, denn bei Durango handelt es sich um eine mexikanische Hauptstadt, und bereits die Entwicklung von Kinect lief unter dem Decknamen einer südamerikanischen Stadt, genannt „Natal“. Generell scheint Microsoft Städtenamen als interne Projektnamen zu verwenden, denn Windowsversionen laufen bekanntermaßen unter den Titeln von nordamerikanischen Namen. Entsprechend lässt sich annehmen, dass die Gerüchte um das neue Microsoft-Flaggschiff tatsächlich aus Insiderkreisen stammen.

Gamer-PCs in Deckung – die Xbox 720 trumpft auf

Mittlerweile bestätigt sogar das Xbox World-Magazin die furiose Technik der Xbox 720. Die Rede ist von einer CPU mit unglaublichen 16 Kernen. Diese gewaltige Rechenpower würde sogar führende Gaming-PCs um Längen toppen, denn nicht einmal Intel und Co. können derzeit mit so viel „Kernmaterial“ aufwarten. Verantwortlich für die Hardware sollen IBM und AMD sein. Der PowerPC-Prozessor mit seinen 16 Kernen wird von IBM produziert, die grafische Power soll mit einer Radeon-7000-HD von AMD realisiert werden, oder einem vergleichbaren Äquivalent. IBM und AMD sollen auch verantwortlich für die Hardware der neuen PS4 sein, die ein Jahr früher (Weihnachten 2012) als die Xbox 720 auf den Markt kommen soll. Auf den ersten Blick mag eine 16-Kern-CPU zwar völlig übertrieben klingen, bedenkt man aber was die Konsole später leisten soll erscheint es doch als realistisch.

Die neue Xbox 720 und ihre Features

Microsofts Xbox 720 soll nun endlich einen Blu-ray-Player geschenkt bekommen. Das wird auch höchste Zeit und ist längst überfällig, angesichts der hohen Grafikpower und der damit verbundenen Datengröße der Spiele eigentlich fast schon unumgänglich. Mit Kinect 2 sollen insgesamt bis zu vier Spieler gleichzeitig erkannt werden können – hier steht jedem Spieler ein eigener Kern zur Verfügung. Einen Wermutstropfen hat die ganze Sache aber doch, denn die Spiele für die Xbox 720 sollen mit einem Kopierschutz ausgestattet werden der sich einmalig und unwiderruflich an seinen Erstbesitzer bindet. Dass die Xbox 720 aus Kopierschutzgründen fortan permanent mit dem Internet verbunden sein soll, wie noch vor einer Woche behauptet, ist indes weder bestätigt noch dementiert. Der geplante Marktstart soll Weihnachten 2013 sein.

Facebook – Ein Bewerbungskiller?

Written by Ronny. Posted in Internet & Design

Diese Geschichte könnte auf wahren Begebenheiten beruhen. Paul suchte nun schon seit einigen Wochen nach einem zu ihm passenden Job. Er war sehr an elektrischen Systemen interessiert worauf er beschloss, sich bei verschiedenen Firmen, die bei ihm in der Nähe Fuß gefasst hatten, als Elektroniker zu bewerben. Um die harte Arbeit ein wenig auszugleichen, fragte er ein paar Freunde, ob sie nicht mit ihm einen trinken gehen wollten. Die Freunde hatten nichts dagegen und so trafen sie sich alle am Freitagnachmittag in einer Hütte.

Was Dennis nicht wusste: Einer der Freunde hatte heimlich Fotos von ihm beim Konsumieren des Alkohols geschossen und auf die Online-Plattform “Facebook” hochgeladen. Dennis wurde natürlich sofort darauf markiert und so landete das Bild auf seinem Profil. Eine Woche später bekam Dennis Post von ein paar Firmen. Die Bilanz: Alle haben ihm abgesagt. Dass der vermeintliche Grund eines der Fotos sein könnte, kam ihm aber dabei nicht in den Sinn.

Viele Firmen durchsuchen die Profile ihrer Bewerber nach Fotos und anderen Daten, die sie interessieren. Das Profil auf privat zu stellen ist dabei auch nicht ganz sicher, denn viele Unternehmen sind auch bereit Geld an Facebook zu bezahlen, um an die Daten zu kommen. Also immer schön aufpassen, was man in so einem Alter auf seinen Profilen veröffentlicht und was nicht.

Minecraft brachte bereits mehr als 80 Millionen Dollar Umsatz

Written by Ronny. Posted in News & Trends

Minecraft ist nun schon sehr lange eines der bekanntesten Indiespiele weltweit geworden. Die Fangemeinde wächst Tag für Tag ständig an. Diesen Erfolg spürt die Firma “Mojang” natürlich auch in der Brieftasche. Die von Markus Persson gegründete Firma verzeichnete bereits einen Umsatz von sage und schreibe 80 Millionen Dollar. Dies geht zumindest aus einem Bericht der Financial Times hervor.

Auf der offiziellen Webseite minecraft.net läuft ständig ein Onlinezähler, welcher einerseits die Registrierungen zählt und zudem die Verkaufszahlen. Beide ticken unaufhaltsam weiter. Allerdings wird von vielen bezweifelt, dass die Zahlen real sind. Ob real oder nicht real, das sei dahin gestellt. Die offiziellen Zahlen sagen immerhin, dass es bereits gut fünf Millionen Spieler gab, die das Spiel gekauft haben. Die Zahl der kostenlos registrierten User beträgt 25 Millionen. Markus Persson, alias Notch, konnte so bereits einen Gewinn von 13,5 Millionen Dollar erreichen.

Trotz des Rücktritts von Firmengründer Markus Persson, ist er nicht untätig. Er arbeitet an neuen Projekten und hält auch noch den größten Teil der Firma Mojang. Was sein Vermögen betrifft, welche. Er sich mit der Zeit dank des legendären Crafting Spiels erarbeiten konnte ist er aber nicht habgierig und behält es für sich alleine. Seinen eigenen Gewinn von 3,7 Millionen hat er nicht vor für sich alleine zu beanspruchen. Das Nette vermögen teilt er sich mit seinen Angestellten von Mojang.

Aber nicht nur die Spielverkäufe selbst sind Grund für die guten Einnahmen der jungen schwedischen Firma. Hier haben auch die Einnahmen durch diverser Fanartikel ihren Beitrag dazugelegt. Um genau zu sein ganze 1 Million Euro. Wo auch der ganze Rum nicht genug sei, da kommt noch hinzu, dass Hollywood Mojang das Angebot gemacht haben soll, eine Fernsehserie zu entwickeln. Lies war sicher noch nicht alles was in der hübschen kleinen Minecraftwelt passiert. Mal sehen, was noch alles passieren wird.

Mobil Ebayauktionen vom iPhone und iPad erstellen

Written by Ronny. Posted in Software & Hardware

Aktive Ebayer sind immer dabei ihre Artikel in dem weltweit größten Auktionshaus zum Verkauf zustellen. Aber man kann nicht immer zuhause sitzen und seine Auktionen im Blick halten. Heutzutage ist dies problemlos möglich. Dank der Smartphones und Tablett-PCs.Garagesale Touch aus dem Hause iwascoding GmbH hat es mit seiner App für das iPhone/iPod touch und iPad möglich gemacht.

Ähnlich wie die Version für den iMac von Garagesale ist es hier möglich, sehr seriös aussehende Auktionen für Ebay zu erstellen und zudem auch noch in dem Auktionsportal zu veröffentlichen. Die Prozedur ist denkbar einfach. Es brauch nur eine neue Auktion eröffnet werden und die anliegenden Felder ausgefüllt werden. Diese sind genau so wie bei dem Einstellungsformular der Ebayseite selbst. Ein entscheidender Unterschied liegt hierbei aber darin, dass der Verkäufer viel Geld sparen kann.

Der Hersteller von Garagesale bietet nicht nur eine hervorragende Software an mit der man mobil Auktionen erstellen kann, sondern einen kostenlosen Hostservice um die Produktbilder zu speichern. Normalerweise muss der Verkäufer die Bilder über Ebay selbst hochladen, dabei ist das erste Bild noch kostenlos. Aber jedes weitere Bild, welches hochgeladen und in der Auktion dargestellt wird, kostet sage und schreibe 25 Cent. Wenn es zum Beispiel darum geht, einen PC oder ein Laptop zu verkaufen, wo mehr Details bildlich dargestellt werden müssen, wie kleine Schäden oder Dinge welche das Gerät begehrenswert machen, kann dies schnell ins Geld gehen.

Mit Garagesale hat sich dieses Problem erübrigt. Fotografieren Sie alles, was ihre Ware zu bieten hat oder was sehenswert ist. Es kostet keinen Aufpreis. Die fotografierten Bilder werden sehr schön in der gewählten Vorlage von Garagesale dargestellt. Diese Auktionsvorlagen sind ebenfalls kostenlos. Der Verkäufer hat die Auswahl zwischen 10 professionell gestalteten Designs. Ist dies ebenfalls gewählt kann die Auktion nun mit den gewählten Einstellungen auf dem deutschen, oder aber auch auf ausländischen Ebay Portalen gestartet werden.

Im Apple Appstore stehen zwei verschiedene Versionen von Garagesale zur Auswahl. Einerseits eine kostenlose und wiederum eine Kostenpflichtige für 4,99 Euro. Um die Auktionen von iPhone/iPod Touch oder dem iPad aus online zu stellen, muss in jedem Fall die Vollversion für 4,99 Euro gekauft werden. Die kostenlose Version dient lediglich dazu, dass auf dem jeweiligen Applegerät die Auktionen vorbereitet werden können und anschließend mit der iMac (Macboock) Version online gestellt werden können. Allerdings lohnt sich die 5 Euro Version in jeder Hinsicht. Es können Auktionen auch als Vorlage gespeichert werden, und immer wieder neu abgeändert werden. Das Geld lohnt sich in jeder Hinsicht, für diese App auszugeben.

Viel Erfolg beim Verkaufen!

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