Als Unternehmen: Jedem Follower auch folgen?

Written by Ronny. Posted in Internet & Design

Besonders kleine und mittelgroße Unternehmen müssen verstärkt auf den Kundenkontakt setzen, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen und sich auf Dauer auf dem Markt zu etablieren. Auf Facebook gestaltet sich das einfach: Man hat eine Facebook Fanpage und natürlich seine Fans, welche man mit interessanten Posts bei Laune hält.

Doch wie ist es mit Twitter? Zwar ist diese Micro-Blog Seite noch nicht so stark in Deutschland eingeschlagen, wie in anderen Ländern, aber dennoch ist Twitter immer noch eine der besten Möglichkeiten für modernes Social Media Marketing, welches heutzutage so immens wichtig ist. Doch was soll man machen, wenn jemand Ihren Beiträgen folgt? Soll man ,,zurück-folgen‘‘? Der erste Gedanke der meisten Leute würde sicherlich ein klares ,,Ja!‘‘ sein. Doch man sollte sich einige Dinge vor Augen führen, bevor man jeden einzelnen seiner Follower auch abonniert.

Solange man nur 20 oder unwesentlich mehr Follower hat, ist ein Zurückabonnieren kein großes Problem. Werden Ihre Follower allerdings mehr, so häufen sich auch die Meldungen auf Ihrer Startseite und Sie können wichtiges und interessantes nur schwer von unwichtigem trennen. Natürlich will man besonders in der Anfangszeit den ersten Fans und Followern danken, indem man zum Beispiel auch ihre Aktualisierungen abonniert. Jedoch ist das nur in den wenigsten Fällen sinnvoll. Sie sollten für sich und Ihr Unternehmen entscheiden, welche Meldungen und Seiten für Sie und Ihr Unternehmen interessant und von Vorteil sein können, und so Ihre Abonnements auswählen. Schließlich folgen Ihnen die Leute, weil Sie mit Ihrem Unternehmen in Kontakt bleiben wollen, oder Ihre Aktualisierungen spannend finden und nicht (bzw. nur selten) um einfach auch nur ein ,,Like‘‘ oder ein ,,Follow‘‘ zu bekommen.

Facebook – Ein Bewerbungskiller?

Written by Ronny. Posted in Internet & Design

Diese Geschichte könnte auf wahren Begebenheiten beruhen. Paul suchte nun schon seit einigen Wochen nach einem zu ihm passenden Job. Er war sehr an elektrischen Systemen interessiert worauf er beschloss, sich bei verschiedenen Firmen, die bei ihm in der Nähe Fuß gefasst hatten, als Elektroniker zu bewerben. Um die harte Arbeit ein wenig auszugleichen, fragte er ein paar Freunde, ob sie nicht mit ihm einen trinken gehen wollten. Die Freunde hatten nichts dagegen und so trafen sie sich alle am Freitagnachmittag in einer Hütte.

Was Dennis nicht wusste: Einer der Freunde hatte heimlich Fotos von ihm beim Konsumieren des Alkohols geschossen und auf die Online-Plattform “Facebook” hochgeladen. Dennis wurde natürlich sofort darauf markiert und so landete das Bild auf seinem Profil. Eine Woche später bekam Dennis Post von ein paar Firmen. Die Bilanz: Alle haben ihm abgesagt. Dass der vermeintliche Grund eines der Fotos sein könnte, kam ihm aber dabei nicht in den Sinn.

Viele Firmen durchsuchen die Profile ihrer Bewerber nach Fotos und anderen Daten, die sie interessieren. Das Profil auf privat zu stellen ist dabei auch nicht ganz sicher, denn viele Unternehmen sind auch bereit Geld an Facebook zu bezahlen, um an die Daten zu kommen. Also immer schön aufpassen, was man in so einem Alter auf seinen Profilen veröffentlicht und was nicht.

Wie man im Internet wirklich Geld verdient

Written by Ronny. Posted in Internet & Design

Kann ich es essen? Kann ich Sex damit haben? Diese beiden Fragen bestimmen das Leben von uns Menschen schon seit Urzeiten. Wir haben die Urängste zu verhungern und wir folgen dem natürlichen Fortpflanzungstrieb zum Erhalt unserer Rasse. Mit Geld können wir diese beiden Urängste mindern oder verdrängen. Mit Geld können wir nicht nur uns, sondern auch eine Familie ernähren. Also versuchen wir alle, so schnell wie möglich so viel Geld wie möglich zu verdienen. Bei manchen klappt das, bei den meisten bleibt es allerdings nur ein Wunschtraum. Apropos Traum – wir Menschen sollten Träume haben, aber Ziele verfolgen. Im Internet schnell Geld zu verdienen ist so ziemlich das Ziel vieler Menschen.

Im Internet Geld verdienen

Wie einfältig und leichtgläubig manche Menschen sind ist wirklich erstaunlich. Ein Rentner kauft angeblich auf einer Webseite ein E-Book, und bedankt sich bei dem Geld-im-Internet-Geheimnisträger dafür, dass er seit Januar 50.000 Euro verdient hat! Er lobt dieses E-Book in höchsten Tönen und betont, dass er noch nie 9,95 Euro so sinnvoll angelegt hätte! Er sagt er hätte seit Januar 50.000 Euro verdient, nicht aber in welchem Jahr und womit er das Geld verdient hat. Zählt man seine karge Rente seit der Euro Umstellung zusammen, dann könnte das in etwa hinhauen.

Eine alte Frau pflegt ihren behinderten Ehemann und baut das ganze Haus behindertengerecht um. Natürlich hat sie das Ganze einem gelesenen und für 9,95 Euro gekauften E-Book aus dem Internet zu verdanken und scheffelt jetzt mit dem Geld-im-Internet-Geheimnis jede Menge Kohle von zu Hause aus. Die Bauernfängerei hat fast keine Grenzen und die reißerischen Texte finden immer wieder Dumme, die darauf rein fallen. Warum gibt es denn überhaupt noch arme Menschen und Hungersnöte auf der Welt? Liegt das vielleicht daran, dass die keine DSL-Leitung haben? Wie gesagt: Kann ich es essen und kann ich Sex damit haben? Keiner hungert gerne und in der Not wird nach jedem Strohhalm – in diesem Fall sind es eben E-Books – gegriffen.

Geld verdienen im Internet – so geht es wirklich

Man kann im Internet Geld verdienen. Man kann sogar auch reich werden. Man kann beides auf eine legale Art und Weise tun, ohne Bauernfängerei und ohne Betrug – aber mit Fleiß, harter Arbeit, Ehrgeiz und Ausdauer. Sind Sie dazu nicht bereit? Dann sollte dieser Text nun für Sie ein Ende haben. Wenn Sie jedoch an einem passiven Einkommen im Internet interessiert sind und auch was dafür tun wollen, dann setzen Sie sich gemütlich hin und lesen aufmerksam weiter.

Es gibt viele Möglichkeiten, um im Netz Geld zu generieren. Ich sage bewusst “Generieren”. Generieren bedeutet so viel wie machen, produzieren, herstellen, fertigen. Keine Angst, wir stellen kein Falschgeld her – wir stellen eine virtuelle Gelddruckmaschine her, nämlich mit einer Webseite! Diese Webseite wird für uns arbeiten. Jede Stunde, jeden Tag, 7 Tage die Woche, 52 Wochen im Jahr, jedes Jahr. Stellen Sie sich das nicht zu einfach vor. Es nimmt besonders am Anfang brutal viel von Ihrer Zeit in Anspruch und Sie brauchen vor allem Geduld und dürfen die Flinte nicht so schnell ins Korn werfen, wenn sich der Erfolg nicht sofort einstellt. Freuen Sie sich stattdessen über jeden kleinen Erfolg und seien Sie selbst-motivierend. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.

Die Selbstmotivation und die individuelle Intelligenz eines Menschen sind eminent wichtig. Wer nicht über die entsprechende Intelligenz verfügt, der kann durch Lesen und Klicken von Paidmailer E-Mails auch einige Cents pro Stunde verdienen. Dieser Beitrag ist für die gedacht, die mehr im Kopf haben. Auch wenn es hart klingt – ich betreibe hier keine Bauernfängerei und schmiere niemandem Honig um den Mund. Was Sie hier lesen ist ehrlich und soll Ihnen auch als ehrliche Anleitung zum Geld verdienen im Internet dienen.

Webseite + SEO = Traffic + $$$ = Geld

Diese Formel sieht einfach aus, sie umzusetzen bedeutet aber viel Arbeit und wird viel von Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Vor den Preis hat der liebe Gott allerdings den Schweiß gesetzt, diese Floskel bewahrheitet sich immer noch, aber sie wird sich auszahlen. Zunächst einmal braucht man Webspace und ein gutes CMS-Programm wie WordPress oder Joomla. Das CMS (Content Management System) und den Webspace (online Speicherplatz) brauchen Sie um eine Webseite erstellen zu können. WordPress ist als CMS für Anfänger einfacher und vielleicht empfehlenswerter als Joomla. Dieses bietet dem Benutzer jedoch mehr Funktionen. Wer lediglich einen einfachen Blog betreiben möchte, der ist mit WordPress gut beraten.

Ich werde jetzt nicht näher auf das Erstellen einer Webseite eingehen, dazu existieren im Internet unzählige gute Blogs und Ratgeber, auch bei YouTube kann man sich anhand von Tutorial Videos so einiges abschauen. Nehmen Sie mich als Beispiel! Ich hatte vor genau 10 Monaten damit angefangen, mich mit dem Erstellen von Webseiten zu beschäftigen und hatte vorher wirklich kaum eine Ahnung. Heute habe ich zwei gut besuchte Webseiten, die fast schon meine Warmmiete in einer deutschen Großstadt bezahlen. Ich habe eine große 90 qm Wohnung in der City und die ist nicht billig. Ich bin nicht reich und werde es vielleicht auch nie werden. Ich erhalte jedoch für meine investierte Zeit und meine Mühe nun den mit zustehenden Lohn, nämlich stetige und steigende Einnahmen aus meinen Projekten.

Content is King

Der Content (Inhalt) einer Webseite ist das Alpha und Omega. Fragen Sie sich mal, auf welchen Seiten Sie selber gerne surfen? Überlegen Sie sich ein Thema, über das Sie gerne schreiben und mit dem Sie sich gut auskennen. Wenn Sie ein Tierhasser sind, dann bringt es Ihnen (und den Tieren) nichts, einen Blog über Hundeerziehung zu führen. Schreiben Sie über Kinofilme, über Sport, Karpfenangeln, Medizin oder über Spirituelles. Schreiben Sie über etwas, was Ihnen Spaß macht und womit Sie sich wirklich gut auskennen. Überlegen Sie sich das Thema gut, denn Sie werden jeden Tag neue Texte darüber schreiben müssen und es sollte sich zudem auch eine Community dafür finden können. Gründen Sie auch ein Forum auf Ihrem Blog, sodass die Besucher sich registrieren, miteinander diskutieren und aktiv an Ihrem Forum teilnehmen können. Dadurch wächst die Seite und Sie erhalten durch die Forumbeiträge zudem weiteren kostenlosen und themenrelevanten Content. Die CMS-Systeme bieten dem Administrator zudem die Möglichkeit, Texte vorzuschreiben und termingerecht zu veröffentlichen. Täglich neuer Inhalt wird zudem von Google belohnt.

Die Webseite für Google optimieren

Haben Sie Ihre Webseite erstellt, dann beschäftigen Sie sich intensiv mit dem nächsten Schritt und den Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung. Sie müssen Ihre Seite so gestalten, dass sie auch im Index der Suchmaschinen erscheint und auch von den Besuchern gefunden wird. Die Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind sehr umfangreich, hier alles aufzuzählen wäre zu umfangreich. Achten Sie jedoch auf eine gute Verlinkung der Hauptseite mit den Unterseiten, entfernen Sie tote Links, bringen Sie täglich neue Inhalte und sorgen Sie immer für eine entsprechende Aktualität der eigenen Seite durch entsprechende Onpage-Optimierung im eigenen Backend.

Ist die eigene Seite optimal gestaltet, dann kann man anfangen die Werbetrommel im Netz rühren und somit die Besucherströme auf sein eigenes Projekt umzuleiten. Diese Besucher werden Sie nach und nach in bares Geld ummünzen. Dazu müssen Sie erst den eigenen Page-Rank bei Google steigern und mit Ihrer Webseite aus der Sandbox aufsteigen. Machen Sie Einträge in Webkatalogen und Webverzeichnissen, nutzen Sie die Social-Media Plattformen und generieren Sie so viele gute Backlinks wie nur irgend möglich. Der Linkaufbau sollte jedoch nach einem natürlichen Linkmuster erfolgen. Google wertet Backlinks als Empfehlungen und diese spiegeln den Wert der eigenen Seite im PR-Wert von Google wieder. Mit einem hohen Page-Rank und einer gut frequentierten Webseite lässt sich später auch ein gutes, passives Einkommen generieren, doch dazu später mehr.

Der Besucherzähler steigt und somit auch die Einnahmen

Die Werbemaßnahmen haben gefruchtet und der Besucherzähler zeigt stetig nach oben. Trotz dessen sollte man die SEO-Maßnahmen nie vernachlässigen und mit dem Erstellen von weiteren Landing-Pages versuchen, noch mehr Besucher auf seine Webseite zu locken. Die Kunst ist es nicht nur nach oben zu kommen, sondern auch oben zu bleiben! Jetzt kann man damit anfangen, aus den Besuchern bares Kapital zu schlagen. Dieses geschieht in erster Linie durch Werbung wie zum Beispiel Google AdSense oder anderen Affiliate-Systemen. Sie werden mit Ihrer Webseite Vertriebspartner (Publisher) und publizieren durch Links oder Banner die Werbung der Händler, Dienstleister oder Online-Shops (Merchants). Diese stellen dem Publisher über den Affiliate-Betreiber entsprechende Werbemittel zur Verfügung und vergüten je nachdem Klicks, Leads und Sales. Leads werden schon für die Kontaktaufnahme mit dem Besucher vergütet, und Sales lohnen sich richtig. Sales sind Verkäufe an Kunden, die durch den Werbelink des Publishers – also durch Sie – auf die jeweilige Seite des Merchants geleitet wurden.

Intelligente Werbung durch Google AdSense

Google bietet Publishern eine sehr attraktive Möglichkeit der Werbegestaltung an. Der Publisher registriert sich bei Google und wählt die Anzahl der Werbeblöcke aus. Bei der Gestaltung des Layouts der Werbung hat der Publisher weitestgehend freie Hand. Google AdSense ist mitdenkende Werbung und schaltet die Anzeigen im Kontext zu dem jeweiligen Textinhalt jeder einzelnen Seite. Geniale Werbung die mitdenkt! Somit lassen sich viel mehr Besucher gezielt ansprechen und noch mehr Klicks generieren, das AdSense Konto wächst stetig an. Intelligent platzierte Google Werbung wirkt nicht aufdringlich und macht oft den Anschein, als gehöre sie zum Inhalt der Webseite dazu. Adsense bezahlt für Klicks auf die Werbeanzeigen oder das Benutzen der Google-Suche.

Geld verdienen durch Backlinkbörsen

Hat man mit seiner Webseite einen gewissen Status und Bekanntheitsgrad erreicht, so kann man auf sein passives Einkommen auf sogenannten Backlinkbörsen noch weiter steigern. Hierzu bieten Sie anderen Webseitenbetreibern die Möglichkeit auf Ihrer Webseite einen Textlink oder Backlink zu setzen – gegen eine Gebühr, versteht sich. Wie hoch diese Gebühr ausfällt, ist reine Verhandlungssache und der Betrag richtet sich stark nach dem Page-Rank Ihrer Seite.

Geld verdienen im Internet ist durchaus möglich, aber…

… ohne Fleiß, kein Preis! Das ist einfach Fakt und alles andere können Sie getrost vergessen. Lassen Sie sich nicht entmutigen und hören Sie nicht auf Sätze anderer, die so ähnlich lauten wie „… da gibt es doch schon so viele“ etc. Eine florierende Webseite aufzubauen bedeutet, sich ein florierendes Geschäft im Netz aufzubauen. Beharrlichkeit zahlt sich eben aus. Es gibt Internet-Millionäre, die sind 3 – 4-mal pleitegegangen und haben immer wieder einen neuen Anlauf genommen! Suchen Sie nicht den kurzfristigen Erfolg, sondern gehen Sie den langfristigen Weg. Wer viel Fleiß, Zeit und Arbeit in ein gutes Projekt steckt und ein gutes Online-Marketing betreibt, wird auch langfristigen Erfolg durch wachsende Einnahmen haben.

Viel Erfolg!

Erfolgreiche Werbung für Ihr Unternehmen

Written by Ronny. Posted in Internet & Design

Gerade Jungunternehmen haben es in der heutigen Zeit nicht leicht. Das liegt zum Teil an der Krise, aber auch werden Ihnen viele Steine in den Weg gelegt. Wenn sich das neue Unternehmen nicht schnell rentiert, fordern Banken, Finanzamt und die Krankenkassen schnell ihr Geld und die neue Firma muss aufgrund der Schulden Insolvenz anmelden.

Der Vertrieb ist die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg von Unternehmen. Ohne Werbung und Public Relations (PR), also Öffentlichkeitsarbeit, findet das neue Unternehmen kaum Kunden. Sie müssen sich dabei vor Augen halten, dass keiner gerade auf Ihre Firma gewartet hat. Sie müssen den Menschen erst sagen, dass es Ihre Firma und Ihre Produkte gibt.

Am Beginn eines Unternehmens ist das Geld sehr knapp. Daher müssen Sie sich die Frage stellen, wie Sie gut und günstig Werbung machen können, die auch Ihre Zielgruppe anspricht und erreicht. Althergebrachte Werbung bringt heutzutage nicht mehr viel. Zeitungsanzeigen, Postwurfsendung und Rundfunk sind sehr fragwürdig. Viele Kunden werden Sie durch solche Werbung nicht finden. Es ist nur ein geringer Prozentanteil Ihrer Zielgruppe, die mit so einer Werbung angesprochen werden. Hinzu kommt, dass hier viele Partner ebenfalls an Ihnen verdienen wollen. Zeitungsanzeigen, Postwurfsendungen und Rundfunkberichte bekommt man nicht umsonst. Hier sind viele andere Unternehmen zwischen geschaltet, die ebenfalls verdienen wollen. TV-Produktionen hingegen sind für den Anfang viel zu teuer. Dafür müsste die Werbung schon während der Spielfilme abends im Fernsehen laufen. Die Mittel für diese Werbung hat ein kleines, neues Unternehmen jedoch nicht.

Die Rettung: Es gibt Alternativen! Das erste Medium ist sicherlich das Internet. Hier können Sie viel selber machen. Einen Business Eintrag bei Google, Gelbe Seiten, Hotfrog etc. sind meist kostenlos und schnell erledigt. Eine weitere Methode wäre einen Blog zu eröffnen. Hier bieten auch viele Anbieter dies kostenlos an. Wollen Sie dann später mehr Funktionen für Ihren Blog, so kostet dies meist nur ein paar Euro. Empfehlenswert sind hier die Seiten blogger.com und blog.de.

Sie können auf Ihrem Blog Fotos und Videos hochladen und Ihre Artikel beschreiben. Auch Videos von Youtube oder Flickr können Sie auf den Blog einbinden. Um Ihre Produkte zu verkaufen, lohnen sich auch Auktionsseiten. An erster Stelle steht hier Ebay und Hood. Diese Seiten können Sie auch werbetechnisch nutzen und die Kunden zu Ihrer Internetseite oder Ihrem Internetshop weiterleiten.

So erweitern Sie Ihr Netzwerk immer mehr. Um Ihr Unternehmen noch weiter bekannt zu machen, sollten Sie auch auf Facebook und Xing vertreten sein. Hier können Sie ebenfalls sehr schnell eine Seite erstellen, die speziell die Kunden Ihrer Zielgruppe anspricht. Viele Unternehmer erhalten durch die Beteiligung an den Diskussionen auf diesen Seiten viele Kunden. Sie können dort Ihr Fachwissen und Ihre Kompetenz beweisen. Sie sollten also geschickt Ihre Spuren im Internet hinterlassen.

Es resultiert also daraus: Eine gesunde Mischung zwischen Online- und Offline-Werbung ist die beste Lösung. Ihre Produkte sollten auch im „wirklichen Leben“ vorgestellt werden. Hier können Sie Ihre Kreativität ausleben und die beste Werbeform für sich herausfinden. Einige regionale Zeitungen bieten kostenlose oder preiswerte Wortanzeigen an. Studenten oder Schüler können Ihre Werbeflyer verteilen und verlangen meist auch nicht viel Geld. Wer geschickt im Umgang mit einem PC-Bildbearbeitungs-Programm ist, kann seine Flyer selbst herstellen und bei einer Druckerei o.ä. ausdrucken lassen.

Ihre eigene Zeit kostet keinen Cent. Gehen Sie einfach zu potentiellen Kunden und sprechen Sie diese an. Sprechen Sie Ihre Zielgruppe innovativ und offen an. Früher oder später werden Sie auch so Kunden erhalten. Was hält Sie davon ab?

Eine weitere Möglichkeit zu werben, ist eine Mailingaktion. Dies sollten Sie jedoch nur machen, wenn Ihre potentiellen Kunden ebenfalls selbständig sind. Bei Privatleuten kann dies schnell zu Problemen führen, da Sie gesetzlich verpflichtet sind, die Erlaubnis von Privatkunden einzuholen, um eine Werbe-Email senden zu dürfen. Bei Firmen sieht dies jedoch anders aus. Suchen Sie sich Adressen und Namen der Ansprechpartner heraus. Formulieren Sie einen kurzen, aber informativen Werbebrief. Diesen können Sie ruhig etwas persönlich gestalten und vergessen Sie nicht das Antwortformular, welches Sie mit den wichtigsten Daten schon ausgefüllt haben. Trauen Sie sich einfach. Mit der Zeit werden Sie in diesem Bereich routinierter und werden auch so Kunden gewinnen.

Zum Schluss möchte ich Ihnen aber nicht die beste, billigste und wichtigste Werbeform vorenthalten: Die Meinung Ihrer Kunden! Auch in der heutigen Zeit ist eine Weiterempfehlung durch zufriedene Kunden die beste Werbung. Fragen Sie Ihre Kunden, ob diese mit Ihnen und Ihren Produkten zufrieden waren. Sollte dabei einmal Kritik auftauchen, so nehmen Sie diese als Anlass zur Verbesserung. Zufriedene Kunden können Sie fragen, ob diese eine kurze Stellungnahme abgeben und Sie diese veröffentlichen dürfen. Treuen Kunden können Sie Gutscheine oder Rabatte anbieten. Sie können auch Gutscheine an Ihre Kunden weitergeben, die diese dann verschenken können.

Lassen Sie niemals einen unzufriedenen Kunden zurück.
Auch heute gilt der Satz: Der Kunde ist König.

Optimierung der Suchworte bei Ebay

Written by Ronny. Posted in Internet & Design

Suchbegriffe in den Überschriften der Ebay Artikel müssen optimiert werden, damit die Artikel auch von den Leuten gefunden wird, die speziell diesen Artikel suchen. Viele Ebayer, auch Fachleute machen hier immer noch einen großen Fehler. Die Wörter im Titel sind ausschlaggebend für das Auffinden der Artikel über die normale Suche. Hier werden viele Sonderzeichen oder Schlagwörter eingefügt, die nicht viel Erfolg bringen.

Zum Beispiel werden hier mehrfach !!!, ** oder — eingefügt. Danach sucht Niemand. Diedr Verkäufer wollen so Aufmerksamkeit auf ihren Artikel lenken, erreichen aber das Gegenteil. Auch die Wörter Neu, heiß, sexy usw. sind nicht besonders relevant. Selbst Powerseller verschenken hier wertvollen Marketingplatz. Käufer suchen nicht nach Sonderzeichen oder Schlagworten, sondern sie suchen gezielt nach einem Produkt, nach dem Produktnamen oder einem Oberbegriff. Hier gehen viele wertvolle Besucher des Angebots verloren. Auch die Suchwörter für die Shop-Findung werden vergessen.

Beispiel:
Wenn Sie ein Handy verkaufen möchten und in den Titel den Namen, die Marke und andere spezifische Produktinformationen hineinschreiben, werden Einige ihren Artikel finden. Jedoch alle normalen Privatkunden suchen nach den Begriffen Handy, evtl. die Marke, ohne Vertrag usw. Wer also allgemeine Begriffe in den Titel eingibt, wird wesentlich mehr Besucher auf seiner Artikelseite haben.

Für die Suchbegriffe in den einzelnen Kategorien und die Recherche des Käuferverhaltens gibt es viele gute und auch günstige Tools. Von Ebay selbst wird eine Marktanalyse angeboten. Diese findet man unter den Abonnement-Optionen in mein Ebay. Außerhalb von Ebay sind Baywotch, Mr. Counter oder Terapeak sehr gut. Unter dem Applikationsverzeichnis Ebay sind die Analysetools für Ebay zu finden. Terapeak analysiert Auktionen sogar über den letzten Jahren in 6 verschiedenen Ländern. Das ist auch sehr wichtig für die Startzeitplanung.

Diese Tools sollte jeder Ebay-Verkäufer nutzten. Hier erfährt er mehr über die Käufer, die Konkurrenz und den Markt und hat so die Möglichkeit, seine Angebote zu optimieren.

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