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	<title>Cryo-Webdesign &#187; Internet &amp; Design</title>
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	<description>Kreativ, kompetent und zuverlässig in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung, Onlinemarketing und Webdesign. Wir erstellen Designs die begeistern und inspirieren.</description>
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		<title>Als Unternehmen: Jedem Follower auch folgen?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Besonders kleine und mittelgroße Unternehmen müssen verstärkt auf den Kundenkontakt setzen, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen und sich auf Dauer auf dem Markt zu etablieren. Auf Facebook gestaltet sich das einfach: Man hat eine Facebook Fanpage und natürlich seine Fans, welche man mit interessanten Posts bei Laune hält. Doch wie ist es mit Twitter? [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Besonders kleine und mittelgroße Unternehmen müssen verstärkt auf den Kundenkontakt setzen, um sich von der Konkurrenz abzugrenzen und sich auf Dauer auf dem Markt zu etablieren. Auf Facebook gestaltet sich das einfach: Man hat eine Facebook Fanpage und natürlich seine Fans, welche man mit interessanten Posts bei Laune hält.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wie ist es mit Twitter? Zwar ist diese Micro-Blog Seite noch nicht so stark in Deutschland eingeschlagen, wie in anderen Ländern, aber dennoch ist Twitter immer noch eine der besten Möglichkeiten für modernes Social Media Marketing, welches heutzutage so immens wichtig ist. Doch was soll man machen, wenn jemand Ihren Beiträgen folgt? Soll man ,,zurück-folgen‘‘? Der erste Gedanke der meisten Leute würde sicherlich ein klares ,,Ja!‘‘ sein. Doch man sollte sich einige Dinge vor Augen führen, bevor man jeden einzelnen seiner Follower auch abonniert.</p>
<p style="text-align: justify;">Solange man nur 20 oder unwesentlich mehr Follower hat, ist ein Zurückabonnieren kein großes Problem. Werden Ihre Follower allerdings mehr, so häufen sich auch die Meldungen auf Ihrer Startseite und Sie können wichtiges und interessantes nur schwer von unwichtigem trennen. Natürlich will man besonders in der Anfangszeit den ersten Fans und Followern danken, indem man zum Beispiel auch ihre Aktualisierungen abonniert. Jedoch ist das nur in den wenigsten Fällen sinnvoll. Sie sollten für sich und Ihr Unternehmen entscheiden, welche Meldungen und Seiten für Sie und Ihr Unternehmen interessant und von Vorteil sein können, und so Ihre Abonnements auswählen. Schließlich folgen Ihnen die Leute, weil Sie mit Ihrem Unternehmen in Kontakt bleiben wollen, oder Ihre Aktualisierungen spannend finden und nicht (bzw. nur selten) um einfach auch nur ein ,,Like‘‘ oder ein ,,Follow‘‘ zu bekommen.</p>
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		<title>Facebook &#8211; Ein Bewerbungskiller?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Geschichte könnte auf wahren Begebenheiten beruhen. Paul suchte nun schon seit einigen Wochen nach einem zu ihm passenden Job. Er war sehr an elektrischen Systemen interessiert worauf er beschloss, sich bei verschiedenen Firmen, die bei ihm in der Nähe Fuß gefasst hatten, als Elektroniker zu bewerben. Um die harte Arbeit ein wenig auszugleichen, fragte er ein [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Diese Geschichte könnte auf wahren Begebenheiten beruhen. Paul suchte nun schon seit einigen Wochen nach einem zu ihm passenden Job. Er war sehr an elektrischen Systemen interessiert worauf er beschloss, sich bei verschiedenen Firmen, die bei ihm in der Nähe Fuß gefasst hatten, als Elektroniker zu bewerben. Um die harte Arbeit ein wenig auszugleichen, fragte er ein paar Freunde, ob sie nicht mit ihm einen trinken gehen wollten. Die Freunde hatten nichts dagegen und so trafen sie sich alle am Freitagnachmittag in einer Hütte.</p>
<p style="text-align: justify;">Was Dennis nicht wusste: Einer der Freunde hatte heimlich Fotos von ihm beim Konsumieren des Alkohols geschossen und auf die Online-Plattform &#8220;Facebook&#8221; hochgeladen. Dennis wurde natürlich sofort darauf markiert und so landete das Bild auf seinem Profil. Eine Woche später bekam Dennis Post von ein paar Firmen. Die Bilanz: Alle haben ihm abgesagt. Dass der vermeintliche Grund eines der Fotos sein könnte, kam ihm aber dabei nicht in den Sinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Firmen durchsuchen die Profile ihrer Bewerber nach Fotos und anderen Daten, die sie interessieren. Das Profil auf privat zu stellen ist dabei auch nicht ganz sicher, denn viele Unternehmen sind auch bereit Geld an Facebook zu bezahlen, um an die Daten zu kommen. Also immer schön aufpassen, was man in so einem Alter auf seinen Profilen veröffentlicht und was nicht.</p>
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		<title>Wie man im Internet wirklich Geld verdient</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 11:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann ich es essen? Kann ich Sex damit haben? Diese beiden Fragen bestimmen das Leben von uns Menschen schon seit Urzeiten. Wir haben die Urängste zu verhungern und wir folgen dem natürlichen Fortpflanzungstrieb zum Erhalt unserer Rasse. Mit Geld können wir diese beiden Urängste mindern oder verdrängen. Mit Geld können wir nicht nur uns, sondern [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Kann ich es essen? Kann ich Sex damit haben? Diese beiden Fragen bestimmen das Leben von uns Menschen schon seit Urzeiten. Wir haben die Urängste zu verhungern und wir folgen dem natürlichen Fortpflanzungstrieb zum Erhalt unserer Rasse. Mit Geld können wir diese beiden Urängste mindern oder verdrängen. Mit Geld können wir nicht nur uns, sondern auch eine Familie ernähren. Also versuchen wir alle, so schnell wie möglich so viel Geld wie möglich zu verdienen. Bei manchen klappt das, bei den meisten bleibt es allerdings nur ein Wunschtraum. Apropos Traum &#8211; wir Menschen sollten Träume haben, aber Ziele verfolgen. Im Internet schnell Geld zu verdienen ist so ziemlich das Ziel vieler Menschen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Im Internet Geld verdienen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie einfältig und leichtgläubig manche Menschen sind ist wirklich erstaunlich. Ein Rentner kauft angeblich auf einer Webseite ein E-Book, und bedankt sich bei dem Geld-im-Internet-Geheimnisträger dafür, dass er seit Januar 50.000 Euro verdient hat! Er lobt dieses E-Book in höchsten Tönen und betont, dass er noch nie 9,95 Euro so sinnvoll angelegt hätte! Er sagt er hätte seit Januar 50.000 Euro verdient, nicht aber in welchem Jahr und womit er das Geld verdient hat. Zählt man seine karge Rente seit der Euro Umstellung zusammen, dann könnte das in etwa hinhauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine alte Frau pflegt ihren behinderten Ehemann und baut das ganze Haus behindertengerecht um. Natürlich hat sie das Ganze einem gelesenen und für 9,95 Euro gekauften E-Book aus dem Internet zu verdanken und scheffelt jetzt mit dem Geld-im-Internet-Geheimnis jede Menge Kohle von zu Hause aus. Die Bauernfängerei hat fast keine Grenzen und die reißerischen Texte finden immer wieder Dumme, die darauf rein fallen. Warum gibt es denn überhaupt noch arme Menschen und Hungersnöte auf der Welt? Liegt das vielleicht daran, dass die keine DSL-Leitung haben? Wie gesagt: Kann ich es essen und kann ich Sex damit haben? Keiner hungert gerne und in der Not wird nach jedem Strohhalm &#8211; in diesem Fall sind es eben E-Books &#8211; gegriffen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Geld verdienen im Internet – so geht es wirklich</h2>
<p style="text-align: justify;">Man kann im Internet Geld verdienen. Man kann sogar auch reich werden. Man kann beides auf eine legale Art und Weise tun, ohne Bauernfängerei und ohne Betrug – aber mit Fleiß, harter Arbeit, Ehrgeiz und Ausdauer. Sind Sie dazu nicht bereit? Dann sollte dieser Text nun für Sie ein Ende haben. Wenn Sie jedoch an einem passiven Einkommen im Internet interessiert sind und auch was dafür tun wollen, dann setzen Sie sich gemütlich hin und lesen aufmerksam weiter.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt viele Möglichkeiten, um im Netz Geld zu generieren. Ich sage bewusst &#8220;Generieren&#8221;. Generieren bedeutet so viel wie machen, produzieren, herstellen, fertigen. Keine Angst, wir stellen kein Falschgeld her – wir stellen eine virtuelle Gelddruckmaschine her, nämlich mit einer Webseite! Diese Webseite wird für uns arbeiten. Jede Stunde, jeden Tag, 7 Tage die Woche, 52 Wochen im Jahr, jedes Jahr. Stellen Sie sich das nicht zu einfach vor. Es nimmt besonders am Anfang brutal viel von Ihrer Zeit in Anspruch und Sie brauchen vor allem Geduld und dürfen die Flinte nicht so schnell ins Korn werfen, wenn sich der Erfolg nicht sofort einstellt. Freuen Sie sich stattdessen über jeden kleinen Erfolg und seien Sie selbst-motivierend. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Selbstmotivation und die individuelle Intelligenz eines Menschen sind eminent wichtig. Wer nicht über die entsprechende Intelligenz verfügt, der kann durch Lesen und Klicken von Paidmailer E-Mails auch einige Cents pro Stunde verdienen. Dieser Beitrag ist für die gedacht, die mehr im Kopf haben. Auch wenn es hart klingt &#8211; ich betreibe hier keine Bauernfängerei und schmiere niemandem Honig um den Mund. Was Sie hier lesen ist ehrlich und soll Ihnen auch als ehrliche Anleitung zum Geld verdienen im Internet dienen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Webseite + SEO = Traffic + $$$ = Geld</h2>
<p style="text-align: justify;">Diese Formel sieht einfach aus, sie umzusetzen bedeutet aber viel Arbeit und wird viel von Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Vor den Preis hat der liebe Gott allerdings den Schweiß gesetzt, diese Floskel bewahrheitet sich immer noch, aber sie wird sich auszahlen. Zunächst einmal braucht man Webspace und ein gutes CMS-Programm wie WordPress oder Joomla. Das CMS (Content Management System) und den Webspace (online Speicherplatz) brauchen Sie um eine Webseite erstellen zu können. WordPress ist als CMS für Anfänger einfacher und vielleicht empfehlenswerter als Joomla. Dieses bietet dem Benutzer jedoch mehr Funktionen. Wer lediglich einen einfachen Blog betreiben möchte, der ist mit WordPress gut beraten.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich werde jetzt nicht näher auf das Erstellen einer Webseite eingehen, dazu existieren im Internet unzählige gute Blogs und Ratgeber, auch bei YouTube kann man sich anhand von Tutorial Videos so einiges abschauen. Nehmen Sie mich als Beispiel! Ich hatte vor genau 10 Monaten damit angefangen, mich mit dem Erstellen von Webseiten zu beschäftigen und hatte vorher wirklich kaum eine Ahnung. Heute habe ich zwei gut besuchte Webseiten, die fast schon meine Warmmiete in einer deutschen Großstadt bezahlen. Ich habe eine große 90 qm Wohnung in der City und die ist nicht billig. Ich bin nicht reich und werde es vielleicht auch nie werden. Ich erhalte jedoch für meine investierte Zeit und meine Mühe nun den mit zustehenden Lohn, nämlich stetige und steigende Einnahmen aus meinen Projekten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Content is King</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Content (Inhalt) einer Webseite ist das Alpha und Omega. Fragen Sie sich mal, auf welchen Seiten Sie selber gerne surfen? Überlegen Sie sich ein Thema, über das Sie gerne schreiben und mit dem Sie sich gut auskennen. Wenn Sie ein Tierhasser sind, dann bringt es Ihnen (und den Tieren) nichts, einen Blog über Hundeerziehung zu führen. Schreiben Sie über Kinofilme, über Sport, Karpfenangeln, Medizin oder über Spirituelles. Schreiben Sie über etwas, was Ihnen Spaß macht und womit Sie sich wirklich gut auskennen. Überlegen Sie sich das Thema gut, denn Sie werden jeden Tag neue Texte darüber schreiben müssen und es sollte sich zudem auch eine Community dafür finden können. Gründen Sie auch ein Forum auf Ihrem Blog, sodass die Besucher sich registrieren, miteinander diskutieren und aktiv an Ihrem Forum teilnehmen können. Dadurch wächst die Seite und Sie erhalten durch die Forumbeiträge zudem weiteren kostenlosen und themenrelevanten Content. Die CMS-Systeme bieten dem Administrator zudem die Möglichkeit, Texte vorzuschreiben und termingerecht zu veröffentlichen. Täglich neuer Inhalt wird zudem von Google belohnt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Webseite für Google optimieren</h2>
<p style="text-align: justify;">Haben Sie Ihre Webseite erstellt, dann beschäftigen Sie sich intensiv mit dem nächsten Schritt und den Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung. Sie müssen Ihre Seite so gestalten, dass sie auch im Index der Suchmaschinen erscheint und auch von den Besuchern gefunden wird. Die Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind sehr umfangreich, hier alles aufzuzählen wäre zu umfangreich. Achten Sie jedoch auf eine gute Verlinkung der Hauptseite mit den Unterseiten, entfernen Sie tote Links, bringen Sie täglich neue Inhalte und sorgen Sie immer für eine entsprechende Aktualität der eigenen Seite durch entsprechende Onpage-Optimierung im eigenen Backend.</p>
<p style="text-align: justify;">Ist die eigene Seite optimal gestaltet, dann kann man anfangen die Werbetrommel im Netz rühren und somit die Besucherströme auf sein eigenes Projekt umzuleiten. Diese Besucher werden Sie nach und nach in bares Geld ummünzen. Dazu müssen Sie erst den eigenen Page-Rank bei Google steigern und mit Ihrer Webseite aus der Sandbox aufsteigen. Machen Sie Einträge in Webkatalogen und Webverzeichnissen, nutzen Sie die Social-Media Plattformen und generieren Sie so viele gute Backlinks wie nur irgend möglich. Der Linkaufbau sollte jedoch nach einem natürlichen Linkmuster erfolgen. Google wertet Backlinks als Empfehlungen und diese spiegeln den Wert der eigenen Seite im PR-Wert von Google wieder. Mit einem hohen Page-Rank und einer gut frequentierten Webseite lässt sich später auch ein gutes, passives Einkommen generieren, doch dazu später mehr.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Besucherzähler steigt und somit auch die Einnahmen</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Werbemaßnahmen haben gefruchtet und der Besucherzähler zeigt stetig nach oben. Trotz dessen sollte man die SEO-Maßnahmen nie vernachlässigen und mit dem Erstellen von weiteren Landing-Pages versuchen, noch mehr Besucher auf seine Webseite zu locken. Die Kunst ist es nicht nur nach oben zu kommen, sondern auch oben zu bleiben! Jetzt kann man damit anfangen, aus den Besuchern bares Kapital zu schlagen. Dieses geschieht in erster Linie durch Werbung wie zum Beispiel Google AdSense oder anderen Affiliate-Systemen. Sie werden mit Ihrer Webseite Vertriebspartner (Publisher) und publizieren durch Links oder Banner die Werbung der Händler, Dienstleister oder Online-Shops (Merchants). Diese stellen dem Publisher über den Affiliate-Betreiber entsprechende Werbemittel zur Verfügung und vergüten je nachdem Klicks, Leads und Sales. Leads werden schon für die Kontaktaufnahme mit dem Besucher vergütet, und Sales lohnen sich richtig. Sales sind Verkäufe an Kunden, die durch den Werbelink des Publishers – also durch Sie – auf die jeweilige Seite des Merchants geleitet wurden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Intelligente Werbung durch Google AdSense</h2>
<p style="text-align: justify;">Google bietet Publishern eine sehr attraktive Möglichkeit der Werbegestaltung an. Der Publisher registriert sich bei Google und wählt die Anzahl der Werbeblöcke aus. Bei der Gestaltung des Layouts der Werbung hat der Publisher weitestgehend freie Hand. Google AdSense ist mitdenkende Werbung und schaltet die Anzeigen im Kontext zu dem jeweiligen Textinhalt jeder einzelnen Seite. Geniale Werbung die mitdenkt! Somit lassen sich viel mehr Besucher gezielt ansprechen und noch mehr Klicks generieren, das AdSense Konto wächst stetig an. Intelligent platzierte Google Werbung wirkt nicht aufdringlich und macht oft den Anschein, als gehöre sie zum Inhalt der Webseite dazu. Adsense bezahlt für Klicks auf die Werbeanzeigen oder das Benutzen der Google-Suche.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Geld verdienen durch Backlinkbörsen</h2>
<p style="text-align: justify;">Hat man mit seiner Webseite einen gewissen Status und Bekanntheitsgrad erreicht, so kann man auf sein passives Einkommen auf sogenannten Backlinkbörsen noch weiter steigern. Hierzu bieten Sie anderen Webseitenbetreibern die Möglichkeit auf Ihrer Webseite einen Textlink oder Backlink zu setzen &#8211; gegen eine Gebühr, versteht sich. Wie hoch diese Gebühr ausfällt, ist reine Verhandlungssache und der Betrag richtet sich stark nach dem Page-Rank Ihrer Seite.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Geld verdienen im Internet ist durchaus möglich, aber…</h2>
<p style="text-align: justify;">… ohne Fleiß, kein Preis! Das ist einfach Fakt und alles andere können Sie getrost vergessen. Lassen Sie sich nicht entmutigen und hören Sie nicht auf Sätze anderer, die so ähnlich lauten wie „… da gibt es doch schon so viele“ etc. Eine florierende Webseite aufzubauen bedeutet, sich ein florierendes Geschäft im Netz aufzubauen. Beharrlichkeit zahlt sich eben aus. Es gibt Internet-Millionäre, die sind 3 &#8211; 4-mal pleitegegangen und haben immer wieder einen neuen Anlauf genommen! Suchen Sie nicht den kurzfristigen Erfolg, sondern gehen Sie den langfristigen Weg. Wer viel Fleiß, Zeit und Arbeit in ein gutes Projekt steckt und ein gutes Online-Marketing betreibt, wird auch langfristigen Erfolg durch wachsende Einnahmen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Erfolg!</p>
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		<title>Erfolgreiche Werbung für Ihr Unternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade Jungunternehmen haben es in der heutigen Zeit nicht leicht. Das liegt zum Teil an der Krise, aber auch werden Ihnen viele Steine in den Weg gelegt. Wenn sich das neue Unternehmen nicht schnell rentiert, fordern Banken, Finanzamt und die Krankenkassen schnell ihr Geld und die neue Firma muss aufgrund der Schulden Insolvenz anmelden. Der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gerade Jungunternehmen haben es in der heutigen Zeit nicht leicht. Das liegt zum Teil an der Krise, aber auch werden Ihnen viele Steine in den Weg gelegt. Wenn sich das neue Unternehmen nicht schnell rentiert, fordern Banken, Finanzamt und die Krankenkassen schnell ihr Geld und die neue Firma muss aufgrund der Schulden Insolvenz anmelden.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Vertrieb ist die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg von Unternehmen. Ohne Werbung und Public Relations (PR), also Öffentlichkeitsarbeit, findet das neue Unternehmen kaum Kunden. Sie müssen sich dabei vor Augen halten, dass keiner gerade auf Ihre Firma gewartet hat. Sie müssen den Menschen erst sagen, dass es Ihre Firma und Ihre Produkte gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Beginn eines Unternehmens ist das Geld sehr knapp. Daher müssen Sie sich die Frage stellen, wie Sie gut und günstig Werbung machen können, die auch Ihre Zielgruppe anspricht und erreicht. Althergebrachte Werbung bringt heutzutage nicht mehr viel. Zeitungsanzeigen, Postwurfsendung und Rundfunk sind sehr fragwürdig. Viele Kunden werden Sie durch solche Werbung nicht finden. Es ist nur ein geringer Prozentanteil Ihrer Zielgruppe, die mit so einer Werbung angesprochen werden. Hinzu kommt, dass hier viele Partner ebenfalls an Ihnen verdienen wollen. Zeitungsanzeigen, Postwurfsendungen und Rundfunkberichte bekommt man nicht umsonst. Hier sind viele andere Unternehmen zwischen geschaltet, die ebenfalls verdienen wollen. TV-Produktionen hingegen sind für den Anfang viel zu teuer. Dafür müsste die Werbung schon während der Spielfilme abends im Fernsehen laufen. Die Mittel für diese Werbung hat ein kleines, neues Unternehmen jedoch nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Rettung: Es gibt Alternativen! Das erste Medium ist sicherlich das Internet. Hier können Sie viel selber machen. Einen Business Eintrag bei Google, Gelbe Seiten, Hotfrog etc. sind meist kostenlos und schnell erledigt. Eine weitere Methode wäre einen Blog zu eröffnen. Hier bieten auch viele Anbieter dies kostenlos an. Wollen Sie dann später mehr Funktionen für Ihren Blog, so kostet dies meist nur ein paar Euro. Empfehlenswert sind hier die Seiten blogger.com und blog.de.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie können auf Ihrem Blog Fotos und Videos hochladen und Ihre Artikel beschreiben. Auch Videos von Youtube oder Flickr können Sie auf den Blog einbinden. Um Ihre Produkte zu verkaufen, lohnen sich auch Auktionsseiten. An erster Stelle steht hier Ebay und Hood. Diese Seiten können Sie auch werbetechnisch nutzen und die Kunden zu Ihrer Internetseite oder Ihrem Internetshop weiterleiten.</p>
<p style="text-align: justify;">So erweitern Sie Ihr Netzwerk immer mehr. Um Ihr Unternehmen noch weiter bekannt zu machen, sollten Sie auch auf Facebook und Xing vertreten sein. Hier können Sie ebenfalls sehr schnell eine Seite erstellen, die speziell die Kunden Ihrer Zielgruppe anspricht. Viele Unternehmer erhalten durch die Beteiligung an den Diskussionen auf diesen Seiten viele Kunden. Sie können dort Ihr Fachwissen und Ihre Kompetenz beweisen. Sie sollten also geschickt Ihre Spuren im Internet hinterlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es resultiert also daraus: Eine gesunde Mischung zwischen Online- und Offline-Werbung ist die beste Lösung. Ihre Produkte sollten auch im „wirklichen Leben“ vorgestellt werden. Hier können Sie Ihre Kreativität ausleben und die beste Werbeform für sich herausfinden. Einige regionale Zeitungen bieten kostenlose oder preiswerte Wortanzeigen an. Studenten oder Schüler können Ihre Werbeflyer verteilen und verlangen meist auch nicht viel Geld. Wer geschickt im Umgang mit einem PC-Bildbearbeitungs-Programm ist, kann seine Flyer selbst herstellen und bei einer Druckerei o.ä. ausdrucken lassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ihre eigene Zeit kostet keinen Cent. Gehen Sie einfach zu potentiellen Kunden und sprechen Sie diese an. Sprechen Sie Ihre Zielgruppe innovativ und offen an. Früher oder später werden Sie auch so Kunden erhalten. Was hält Sie davon ab?</p>
<p style="text-align: justify;">Eine weitere Möglichkeit zu werben, ist eine Mailingaktion. Dies sollten Sie jedoch nur machen, wenn Ihre potentiellen Kunden ebenfalls selbständig sind. Bei Privatleuten kann dies schnell zu Problemen führen, da Sie gesetzlich verpflichtet sind, die Erlaubnis von Privatkunden einzuholen, um eine Werbe-Email senden zu dürfen. Bei Firmen sieht dies jedoch anders aus. Suchen Sie sich Adressen und Namen der Ansprechpartner heraus. Formulieren Sie einen kurzen, aber informativen Werbebrief. Diesen können Sie ruhig etwas persönlich gestalten und vergessen Sie nicht das Antwortformular, welches Sie mit den wichtigsten Daten schon ausgefüllt haben. Trauen Sie sich einfach. Mit der Zeit werden Sie in diesem Bereich routinierter und werden auch so Kunden gewinnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Schluss möchte ich Ihnen aber nicht die beste, billigste und wichtigste Werbeform vorenthalten: Die Meinung Ihrer Kunden! Auch in der heutigen Zeit ist eine Weiterempfehlung durch zufriedene Kunden die beste Werbung. Fragen Sie Ihre Kunden, ob diese mit Ihnen und Ihren Produkten zufrieden waren. Sollte dabei einmal Kritik auftauchen, so nehmen Sie diese als Anlass zur Verbesserung. Zufriedene Kunden können Sie fragen, ob diese eine kurze Stellungnahme abgeben und Sie diese veröffentlichen dürfen. Treuen Kunden können Sie Gutscheine oder Rabatte anbieten. Sie können auch Gutscheine an Ihre Kunden weitergeben, die diese dann verschenken können.</p>
<p style="text-align: justify;">Lassen Sie niemals einen unzufriedenen Kunden zurück.<br />
Auch heute gilt der Satz: Der Kunde ist König.</p>
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		<title>Optimierung der Suchworte bei Ebay</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Ebay]]></category>
		<category><![CDATA[Seo]]></category>

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		<description><![CDATA[Suchbegriffe in den Überschriften der Ebay Artikel müssen optimiert werden, damit die Artikel auch von den Leuten gefunden wird, die speziell diesen Artikel suchen. Viele Ebayer, auch Fachleute machen hier immer noch einen großen Fehler. Die Wörter im Titel sind ausschlaggebend für das Auffinden der Artikel über die normale Suche. Hier werden viele Sonderzeichen oder [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Suchbegriffe in den Überschriften der Ebay Artikel müssen optimiert werden, damit die Artikel auch von den Leuten gefunden wird, die speziell diesen Artikel suchen. Viele Ebayer, auch Fachleute machen hier immer noch einen großen Fehler. Die Wörter im Titel sind ausschlaggebend für das Auffinden der Artikel über die normale Suche. Hier werden viele Sonderzeichen oder Schlagwörter eingefügt, die nicht viel Erfolg bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Beispiel werden hier mehrfach !!!, ** oder &#8212; eingefügt. Danach sucht Niemand. Diedr Verkäufer wollen so Aufmerksamkeit auf ihren Artikel lenken, erreichen aber das Gegenteil. Auch die Wörter Neu, heiß, sexy usw. sind nicht besonders relevant. Selbst Powerseller verschenken hier wertvollen Marketingplatz. Käufer suchen nicht nach Sonderzeichen oder Schlagworten, sondern sie suchen gezielt nach einem Produkt, nach dem Produktnamen oder einem Oberbegriff. Hier gehen viele wertvolle Besucher des Angebots verloren. Auch die Suchwörter für die Shop-Findung werden vergessen.</p>
<p><strong>Beispiel:<br />
</strong>Wenn Sie ein Handy verkaufen möchten und in den Titel den Namen, die Marke und andere spezifische Produktinformationen hineinschreiben, werden Einige ihren Artikel finden. Jedoch alle normalen Privatkunden suchen nach den Begriffen Handy, evtl. die Marke, ohne Vertrag usw. Wer also allgemeine Begriffe in den Titel eingibt, wird wesentlich mehr Besucher auf seiner Artikelseite haben.</p>
<p>Für die Suchbegriffe in den einzelnen Kategorien und die Recherche des Käuferverhaltens gibt es viele gute und auch günstige Tools. Von Ebay selbst wird eine Marktanalyse angeboten. Diese findet man unter den Abonnement-Optionen in mein Ebay. Außerhalb von Ebay sind Baywotch, Mr. Counter oder Terapeak sehr gut. Unter dem Applikationsverzeichnis Ebay sind die Analysetools für Ebay zu finden. Terapeak analysiert Auktionen sogar über den letzten Jahren in 6 verschiedenen Ländern. Das ist auch sehr wichtig für die Startzeitplanung.</p>
<p>Diese Tools sollte jeder Ebay-Verkäufer nutzten. Hier erfährt er mehr über die Käufer, die Konkurrenz und den Markt und hat so die Möglichkeit, seine Angebote zu optimieren.</p>
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		<title>Webfonts (Schriften) mieten</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:27:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts. Schriften. Webfonts]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit den neuen Webfonts-Diensten können Webdesigner aufatmen: Endlich kann man Printmedien und die Internetpräsens völlig gleich gestalten. Die Schriftbilder können nun von allen Browsern gleich dargestellt werden. Eine neue Technik machts möglich. Da die meisten sogenannten &#8220;echten&#8221; Schriften in erster Linie für die Online-Präsenz gebraucht werden, ist die günstigste Variante sich Webfonts zu mieten. Hierfür [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Mit den neuen Webfonts-Diensten können Webdesigner aufatmen: Endlich kann man Printmedien und die Internetpräsens völlig gleich gestalten. Die Schriftbilder können nun von allen Browsern gleich dargestellt werden. Eine neue Technik machts möglich. Da die meisten sogenannten &#8220;echten&#8221; Schriften in erster Linie für die Online-Präsenz gebraucht werden, ist die günstigste Variante sich Webfonts zu mieten.</p>
<p style="text-align: justify;"> Hierfür kann man beispielsweise beim Webfonts-Service von <a href="http://webfonts.fonts.com" rel="nofollow" target="_blank">Monotype Imaging</a> drei verschiedene Abonnement-Modelle buchen. In der ersten Version kann man kostenlos über 3000 Fonts verfügen und zwar bei bis zu 25.000 Seitenaufrufen pro Monat. In der Standard-Version hat man 8.000 Fonts zur Verfügung und zwar für 10 US-Dollar pro Monat für bis zu 250.000 Seitenaufrufe. In der dritten Version, der Professionell-Stufe für 100 US-Dollars und 2.500.000 Seitenaufrufe hat man zusätzlich die Möglichkeit, 50 neue Fonts pro Monat herunterzuladen.</p>
<p>Die Schriften werden einfach mit einem CSS-Befehl, einem Javascript Code oder einem Link zu einer CSS-Datei eingebaut. Im Vergleich zum Webfonts Kaufen ergeben sich diverse Vorteile: Das Angebot wird laufend aktualisiert, Schriften können getestet werden, man zahlt nur für die verwendeten Schriften und nur für den Zeitraum der Nutzung und das System ist flexibel erweiterbar.</p>
<p>So macht Webdesign Spaß und der Kunde freut sich seine individuellen Schriften auf Werbebriefen, Flyern und Infobriefen nun auch auf der eigenen Website wiederzufinden und zwar kopiergeschützt!</p>
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		<title>Social-Network Marketing mit Youtube Videos</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:26:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Guerilla Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben war Sandra mit Elise auf einen Kaffee in der Bar. Sie hatte diese schicke Tasche, die ich noch nie gesehen hatte, bei sich und Sandra fragte sich die ganze Zeit, wo sie die wohl her hat. Als Sandra dann endlich danach fragte, bekam sie zur Antwort: „Die habe ich auf Youtube gesehen.“ Youtube, klar [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eben war Sandra mit Elise auf einen Kaffee in der Bar. Sie hatte diese schicke Tasche, die ich noch nie gesehen hatte, bei sich und Sandra fragte sich die ganze Zeit, wo sie die wohl her hat. Als Sandra dann endlich danach fragte, bekam sie zur Antwort: „Die habe ich auf Youtube gesehen.“</p>
<p style="text-align: justify;">Youtube, klar kennt man, aber wie kommt man da an so eine Tasche? Elise meinte, das war ein witziges Video, weil sie eigentlich nach Tipps für einen Wochenendtrip gesucht hatte und da war diese Frau mit der schicken Tasche am Arm und als sie nach dem Lippenstift in der Tasche kramte, kam der Hinweis auf die Website des Händlers, im Futter der Tasche, zum Vorschein. „Wow“, dachte Sandra, diesen Shop sehe ich mir auch gleich an, wenn ich zuhause bin.</p>
<p style="text-align: justify;"> Eine Geschichte aus dem Alltag, aber ein hervorragendes Beispiel für Social Marketing auf Youtube. So werden Zielgruppen erreicht, die man sonst nur schwer von ihrem gängigen Schema, beispielsweise beim Kaufen eines Produktes, abbringen kann. Social Marketing ist, wenn es richtig gemacht wird, wie ein Lauffeuer, das sich schnell über die User ausbreitet. Der eine twitterts dem anderen. Bei Facebook wird darüber kommuniziert oder aber man erzählt es sich im Freundes- und Bekanntenkreis.</p>
<p style="text-align: justify;"> Youtube ist die zweitgrößte Suchmaschine im Netz und die bewegten Bilder schaffen mehr, als es eine Website vermag. Zudem erhält das Unternehmen, das Social Marketing einsetzt, so ein Feedback, das die wahre Kundenmeinung widerspiegelt. Da wird nichts geschönt, da wird nichts ausgelassen, es gibt Lob und Schelte. Aber mit Kritik richtig umzugehen, kann langfristig die bessere Lösung sein, als Kritik zu ignorieren.</p>
<p style="text-align: justify;"> Mit Werbung im klassischen Sinne hat Social Marketing nicht viel gemein. Über ein witzig gemachtes Video, das nicht gleich mit der Tür ins Haus fällt, sondern die Werbebotschaft geschickt und dezent einbaut, lässt sich die Zielgruppe deutlich erhöhen. Gepaart mit geschickten Suchwörtern, die auf die Zielgruppe passen, ist mehr zu gewinnen, als mit Werbespots im Fernsehen oder im Radio. Das ist out.</p>
<p style="text-align: justify;">Empfehlungen von zufriedenen Kunden an Freunde, Verwandte und Bekannte sind hingegen Gold wert. Dabei ist es im Vorfeld auch wichtig, sich mit dem Suchverhalten der Zielgruppe im Internet zu beschäftigen. Freizeitaktivitäten, Sport oder Hobbies sind ein guter Anhaltspunkt. Aber auch ein bisschen Provokation kann nicht schaden, wenn man sich das als Unternehmen leisten kann. Themen, die bewegen, können hier zum Anlass genommen werden, um die Aufmerksamkeit über ein Youtube Video zu wecken.</p>
<p style="text-align: justify;"> Auch Guerilla Marketing setzt auf die sozialen Netzwerke. Den Menschen Videos zu präsentieren, die erst einmal keinen Bezug zum eigentlichen Produkt oder der Dienstleistung haben, sondern einen großen Unterhaltungswert aufweisen, ist deutlich reizvoller. Ein Hinweis auf die URL, geschickt eingebaut in die Story rundherum, prägt sich tausendmal besser ein, als die permanente, langweilige Wiederholung der Werbebotschaft mit ein bisschen Film im Hintergrund.</p>
<p style="text-align: justify;">Eventuelle spätere Kunden können so automatisch auf eine interessante Website aufmerksam gemacht werden, wie unser Video zeigt.</p>
<p style="text-align: center;"> <iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="550" height="442" src="http://www.youtube.com/embed/AJ29FUk2NGk?rel=0" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></p>
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		<title>Coole Social Media Icons und Buttons</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Buttons]]></category>
		<category><![CDATA[icons]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil des Internetmarketings. Mit ansprechenden und ausgefallenen Social Media Icons und Buttons bieten Sie ihren Lesern eine einfache Möglichkeit, die Inhalte Ihrer Website über Social Media Dienste wie Twitter, Facebook oder Delicious zu teilen. Hier finden Sie Links zu kostenlosen Social Media Icon-Sets. Eine Downloadmöglichkeit finden Sie auf den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.cryo-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/01/Vintage-Postage-Stamp-Icons-by-Dawghouse.jpg"></a>Social Media ist heutzutage ein wichtiger Bestandteil des Internetmarketings. Mit ansprechenden und ausgefallenen Social Media Icons und Buttons bieten Sie ihren Lesern eine einfache Möglichkeit, die Inhalte Ihrer Website über Social Media Dienste wie Twitter, Facebook oder   Delicious  zu teilen. Hier finden Sie Links zu kostenlosen Social Media Icon-Sets. Eine Downloadmöglichkeit finden Sie auf den jeweiligen Seiten.</p>
<h2><a href="http://www.productivedreams.com/page-peel-free-social-iconset/" target="_blank">Page Peel Social Media Iconset</a></h2>
<p><a href="http://www.productivedreams.com/page-peel-free-social-iconset/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-635" title="pagepeel-free-social-iconset" src="http://www.cryo-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/01/pagepeel-free-social-iconset.jpg" alt="" width="508" height="567" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><a href="http://www.productivedreams.com/page-peel-social-icons-version/" target="_blank">Page Peel Social Media Iconset 2</a></h2>
<p><a href="http://www.productivedreams.com/page-peel-social-icons-version/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-637" title="page-peel-icons-version-2" src="http://www.cryo-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/01/page-peel-icons-version-2.jpg" alt="" width="508" height="567" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><a href="http://icontexto.blogspot.com/2009/08/icontexto-inside.html" target="_blank">Web 2.0 Social Media Icons</a></h2>
<p><a href="http://icontexto.blogspot.com/2009/08/icontexto-inside.html" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-642" title="icontexto-inside-snapshot" src="http://www.cryo-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/01/icontexto-inside-snapshot-e1295802525122.png" alt="" width="500" height="558" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><a href="http://www.webdesignerdepot.com/2010/01/woven-fabric-social-media-icon-set/" target="_blank">Woven Fabric Social Media Icon Set</a></h2>
<p><a href="http://www.webdesignerdepot.com/2010/01/woven-fabric-social-media-icon-set/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-643" title="preview" src="http://www.cryo-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/01/preview-e1295802587873.jpg" alt="" width="400" height="972" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><a href="http://www.tutorial9.net/resources/free-icons-grunge-peeling-stickers-social-media-icons/" target="_blank">Grunge Peeling Stickers Social Media Icons</a></h2>
<p><a href="http://www.tutorial9.net/resources/free-icons-grunge-peeling-stickers-social-media-icons/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-647" title="dawghouse-icon-set" src="http://www.cryo-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/01/dawghouse-icon-set-e1295802617432.jpg" alt="" width="500" height="641" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><a href="http://webexpedition18.com/work/extreme-grunge-social-media-garments-icons-pack/" target="_blank">Extreme Grunge Garments Icons</a></h2>
<p><a href="http://webexpedition18.com/work/extreme-grunge-social-media-garments-icons-pack/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-648" title="preview" src="http://www.cryo-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/01/preview1.jpg" alt="" width="550" height="1200" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><a href="http://www.tutorial9.net/resources/vintage-stamp-social-media-icon-pack/" target="_blank">Vintage Stamp Social Media Icon Pack</a></h2>
<p><a href="http://www.tutorial9.net/resources/vintage-stamp-social-media-icon-pack/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-649" title="Vintage-Postage-Stamp-Icons-by-Dawghouse" src="http://www.cryo-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/01/Vintage-Postage-Stamp-Icons-by-Dawghouse.jpg" alt="" width="550" height="1000" /></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2><a href="http://sixrevisions.com/freebies/icons/free-social-media-icons-old-bottle-crowns-icon-set/" target="_blank">Old Bottle Crowns Icon Set</a></h2>
<p><a href="http://sixrevisions.com/freebies/icons/free-social-media-icons-old-bottle-crowns-icon-set/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-653" title="25-02_old_bottle_crowns_preview" src="http://www.cryo-webdesign.de/wp-content/uploads/2011/01/25-02_old_bottle_crowns_preview.jpg" alt="" width="550" height="835" /></a></p>
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		<title>Autor bzw. Texter für Internetplattformen werden</title>
		<link>http://www.cryo-webdesign.de/blog/internet-design/autor-bzw-texter-fur-internetplattformen-werden.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Autor]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Texter]]></category>

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		<description><![CDATA[Autor für Internetplattformen werden und damit flexibel Geld verdienen. „Werden Sie Autor“ – so können Sie bei verschiedenen Plattformen im Internet als Einladungsvermerk lesen. Wenn Sie gerne schreiben, Zeit übrig haben, praktisches Know-how besitzen und diese Erfahrung gerne Ihren Mitmenschen im Internet weitergeben wollen, können Sie sich als Hobbyautor engagieren, ein Profil anlegen und nebenbei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Autor für Internetplattformen werden und damit flexibel Geld verdienen.</p>
<p style="text-align: justify;">„Werden Sie Autor“ – so können Sie bei verschiedenen Plattformen im Internet als Einladungsvermerk lesen. Wenn Sie gerne schreiben, Zeit übrig haben, praktisches Know-how besitzen und diese Erfahrung gerne Ihren Mitmenschen im Internet weitergeben wollen, können Sie sich als Hobbyautor engagieren, ein Profil anlegen und nebenbei als Hobby zusätzlich Geld verdienen.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich verlangt jede Plattform eine kurze Eingabe eines Profils. Doch zuvor muss in der Regel mindestens ein Probetext nach bestimmter Themenauswahl und Länge zur Beurteilung an den Plattformbetreiber gesandt werden. Nach deren Beurteilung werden Sie je nach Qualität nach „Sternen-Anforderung“ eingestuft und können nach Freischaltung mit dem Schreiben beginnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Themenwahl wird sehr unterschiedlich gehandhabt. So habe ich als Autor beispielsweise die Themenbereiche „Weiterbildung, Beruf, Lernen und Steuern und die dazugehörigen Unterrubriken“ erhalten. Sie haben bei der Anmeldung bereits bestimmte Angaben zu Ihren Lieblingsthemen und Ihren Fachkenntnissen gewählt bzw. angegeben und wurden auch im Hinblick auf diese Eingaben dementspechend ausgewählt.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich gibt es auch Anbieter, die von der Themenvielfalt keine Einschränkungen machen. Hier können von Gesundheitsthemen mit bis zu Technik und Auto ausgewählt und Artikel geschrieben werden. So finden Sie auch ganz sicher Themen, in denen Sie sich besonders gut auskennen und dementsprechend gute Artikel bzw. Anleitungen verfassen können. Es sollten stets praktische Anleitungen geschrieben werden, die tatsächlich für den Laien nachvollziehbar sind und somit eine wertvolle Hilfe im täglichen Alltag bedeuten.</p>
<p style="text-align: justify;">Was die Bezahlung der Texte anbelangt, kommt es zunächst auf die Einstufung darauf an und anschließend auf die Bewertungen sowohl vom Plattformanbieter als auch vom Kunden, der die zu bearbeiteten Themen in die entsprechenden Rubriken eingestellt hat. Abgerechnet wird meist nach Anzahl der geschriebenen Wörter zuzüglich der eingestellten Fotos. Was also wichtig ist um erfolgreich als Auto im Internet bekannt zu werden: Sie sollten ein Schreibtalent besitzen, perfekte deutsche Rechtschreibkenntnisse besitzen sowie korrekte und hilfreiche Inhalte verfassen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Fordern Sie also ganz unverbindlich Vertragsunterlagen der entsprechenden Plattformbesitzer, die Sie bei entsprechender Suchbegriffseingabe im Internet finden, an und warten Sie auf eine positive Nachricht. Der Vorteil des kreativen Schreibens liegt vor allem in der freien Zeiteinteilung, der fest vereinbarten Vergütung vor Auftragsannahme, eine garantierte, seriöse Abrechnung und pünktliche Bezahlung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ebay – Tipps zur Gestaltung von Auktionen</title>
		<link>http://www.cryo-webdesign.de/blog/internet-design/ebay-tipps-zur-gestaltung-von-auktionen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Auktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Ebay]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Ebay tummeln sich immer mehr gewerbliche Anbieter und lassen durch Ihr professionelles Auftreten den Privatverkäufern oder Kleinunternehmern kaum noch eine Chance. Davon sollten Sie sich jedoch nicht beeindrucken lassen, sondern dafür sorgen, dass auch Ihre Auktionen einen hohen Wiedererkennungswert bekommen. Bei der beinahe unüberschaubaren Menge an Ebay-Auktionen stolpern die Käufer förmlich von einem Artikel [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Auf Ebay tummeln sich immer mehr gewerbliche Anbieter und lassen durch Ihr professionelles Auftreten den Privatverkäufern oder Kleinunternehmern kaum noch eine Chance. Davon sollten Sie sich jedoch nicht beeindrucken lassen, sondern dafür sorgen, dass auch Ihre Auktionen einen hohen Wiedererkennungswert bekommen. Bei der beinahe unüberschaubaren Menge an Ebay-Auktionen stolpern die Käufer förmlich von einem Artikel zum nächsten, versuchen Sie deshalb Ihre Auktionen so zu gestalten, dass diese Käufer genau bei Ihnen hängen bleiben. </p>
<p>Heben Sie sich positiv von der Masse der Auktionen ab, aber nicht zu plump, sondern mit Stil. Das schafft Vertrauen und Ihre Angebote können Ihnen von zufriedenen Käufern sofort wieder zugeordnet werden. Dafür müssen Sie kein Designer oder Programmierer sein, sondern können Ihren Auktionen schon mit einfachen Mitteln mehr Charakter und Individualität verleihen. Mit den folgenden Tipps, schaffen Sie das auch ohne professionelle Hilfe.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Logo &amp; Grafiken<br />
</strong>Das Auge isst natürlich mit, deshalb sollten Sie Ihren Auktionen auch ein einheitliches Aussehen verleihen. Was einem als erstes ins Auge springen sollte, ist Ihr Logo. Das müssen Sie keineswegs teuer designen lassen oder perfekt gestalten, die Hauptsache ist, dass Sie eins haben. Das kann ein Bild sein, der Name Ihres Ebay-Shops oder auch beides vermischt. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Halten sie das Logo aber möglichst einfach, so dass es sich gut einprägen lässt. </p>
<p>Eine Auktion, die grafisch ein wenig gestaltet ist betrachtet man lieber, länger und auch genauer. Deshalb sollten Sie Ihre Angebote ein wenig schmücken. Das können ein paar Linien und Formen sein oder auch passende Bilder. Wichtig ist nur, dass sie Ihre Auktion nicht überladen. Weniger ist manchmal mehr. Das gilt auch für die Farben. Spielen Sie ruhig mit Kontrasten oder Harmonien, aber tun Sie sich selbst und Ihren Käufern den Gefallen und verzichten auf ein knallbuntes Stückwerk. Achten Sie lieber auf ein dezentes, rundes Erscheinungsbild, das den Artikel untermalt und nicht erschlägt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Text<br />
</strong>Führen Sie alle Informationen, die der Käufer benötigt sorgfältig auf. Dazu gehören Größen, Farben, technische Details, Versandkosten, Rückgabebedingungen, usw. Ist Ihr Artikel nämlich nicht derart außergewöhnlich, dass er nur bei Ihnen gekauft werden kann, wird der potentielle Bieter aufgrund von fehlenden Informationen einfach zum nächsten Ebay-Verkäufer springen. Halten Sie die Informationen, die zusammen gehören auch optisch zusammen und achten auf ein ausgewogenes Verhältnis von Bild und Text.</p>
<p> Nutzen Sie Absätze großzügig und schreiben Sie auf keinen Fall alles in einem Fließtext zusammen. Das wirkt wie ein einziger Buchstabenmatsch. Ein sauber gegliederter Text wird auch gelesen. Nehmen Sie sich daher einen Moment Zeit und entscheiden sich für eine passende Schriftart. Auch diese muss nicht perfekt ausgewählt sein, nur bleiben Sie bei einer und würfeln Sie keine Schriften durcheinander. Achten Sie bei der Schriftgröße auf eine gute Lesbarkeit. </p>
<p>Überschriften dürfen natürlich ein bisschen größer oder auch fett geschrieben sein, aber vermeiden Sie unbedingt riesige und winzige Schriftgrößen, denn auch das „Kleingedruckte“ muss gut lesbar sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit<br />
</strong>Mit diesen wenigen, einfachen Tipps schaffen Sie sich eine solide Basis für Ihre Auktionen, die sich vom Einheitsbrei abheben sollen. Und auch wenn Sie nicht viel Zeit haben, geben Sie sich bei der ersten Auktion richtig Mühe und benutzen diese einfach als Vorlage. Auf diese Weise haben sie nur ein Mal wirklich mehr Arbeit, aber dafür ein dauerhaft besseres Ergebnis.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Webseiteninhalte mit einem CMS administrieren</title>
		<link>http://www.cryo-webdesign.de/blog/internet-design/webseiteninhalte-mit-einem-cms-administrieren.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[cms]]></category>
		<category><![CDATA[joomla]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Content-Management System, kurz CMS ist eine recht simple und übersichtliche Option, um eine Webseite zu betreiben. Einmal installiert kann der Nutzer auf intuitive Art und Weise seine Inhalte eigenständig pflegen, ergänzen oder erweitern. Die Gliederung segmentiert sich in zwei Bereiche. Das sogenannte Backend und das Frontend. Der administrative Arbeitsbereich dient dazu, dem Anwender die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Content-Management System, kurz CMS ist eine recht simple und übersichtliche Option, um eine Webseite zu betreiben. Einmal installiert kann der Nutzer auf intuitive Art und Weise seine Inhalte eigenständig pflegen, ergänzen oder erweitern. Die Gliederung segmentiert sich in zwei Bereiche. Das sogenannte Backend und das Frontend. Der administrative Arbeitsbereich dient dazu, dem Anwender die Texte, Bilder etc. der einzelnen Seiten seiner Internetpräsenz zu betreuen. Hier kann er schöpferisch tätig sein. Der Vorteil, bei der Nutzung eines CMS liegt vor allem darin, dass man Webseitenbetreiber nicht zwingend einen fachkundigen Systemadministrator für die Aktualisierung seiner Internetseite benötigt. Die im Frontend für jedermann sichtbaren Beiträge können in persona verfasst und aktualisiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die strikte Trennung zwischen Erscheinungsbild und Inhalt<br />
</strong>Ein klassisches CMS trennt die Essenz der Webseite klar von dem gewählten Aussehen. Das heißt, wenn Sie einen Beitrag oder eine Präsentation variieren, bleibt die nach außen sichtbare Präsenz immer gleich. Auch falls Sie zusätzliche Menüpunkte hinzufügen, wird Ihre Onlinepräsenz alleinig um diese erweitert. Gleichermaßen können Sie Ihren Artikeln Bilder oder andere Multimediadaten, wie Klänge oder selbst Videosequenzen hinzuaddieren. All dies hat keinerlei Einfluss auf das grundlegende Gerüst der Internetseite. Damit unbefugte Dritte nicht früher oder später Änderungen an Ihrem Web-Angebot vornehmen, ist das Backend zudem kraft eines Logins geschützt. Um in das administrative Areal zu gelangen, ist es notwendig, sich anzumelden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erweiterungen und Optionen<br />
</strong>Bei den gängigen CMS handelt es sich im Normalfall um kostenfreie Software, die Sie im WORLD WIDE WEB herunterladen können. Nach der Installation auf einem gemieteten oder dem eigenen Webserver ist die Onlinepräsenz auch schon erreichbar. Wenn die ersten Inhalte erfasst sind, macht man sich natürlich Gedanken um den Zweck seiner Präsenz. Ist es eine private Internetseite oder wird diese auch geschäftlich genutzt? Je nach Rolle der Homepage kann diese vielfältig modular erweitert werden. Bei nicht öffentlichen Auftritten sind immer öfter Fotogalerien oder kleine Foren zu finden. Diese sind bei einem CMS problemlos nachinstallierbar. Der technische Support im Internet ist aufgrund der vielen Nutzer ausgezeichnet. Hier können Sie sich mit den notwendigen Tipps und Tricks versorgen. Für eine gewerbliche Nutzung als Internetshop sind ebenfalls Module verfügbar, die selbst die Anbindung an ein Warenwirtschaftssystem ermöglichen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Individuell oder doch nur Standard?<br />
</strong>Wer sich entscheidet seinen Webauftritt ohne weiteres Expertenwissen mittels eines Content-Management Systems auf eigene Faust zu realisieren, muss sich schließlich darüber im Klaren sein, dass seine Homepage eine von Vielen ist. Insbesondere, wenn keine Kenntnisse im Webdesign vorhanden sind, wird es hinsichtlich des Aufbaus und des Erscheinungsbildes immer eine Standardseite sein. Die Errichtung einer professionellen Präsenz im Netz bleibt folglich den geschulten Fachleuten vorbehalten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook, das neue parallel Universum!</title>
		<link>http://www.cryo-webdesign.de/blog/internet-design/facebook-das-neue-parallel-universum.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 14:02:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung der Social Network nimmt rasant zu. Wir können davor nicht mehr die Augen verschließen, jedes kleine, mittel oder große Unternehmen sollte bereit sein dort mitzumachen und zwar jetzt. Bereits jetzt hat Facebook Google den Rang abgelaufen. Früher starteten die User den PC und die meisten hatten eBay oder Google als Startseite, nun ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Entwicklung der Social Network nimmt rasant zu. Wir können davor nicht mehr die Augen verschließen, jedes kleine, mittel oder große Unternehmen sollte bereit sein dort mitzumachen und zwar jetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bereits jetzt hat Facebook Google den Rang abgelaufen. Früher starteten die User den PC und die meisten hatten eBay oder Google als Startseite, nun ist es Facebook. Durch ein Profil, eine Fanpage, eine Gruppe haben sie die Möglichkeit ihr Unternehmen bekannt zu machen. Nicht nur große Unternehmen nutzen dies schon, gerade kleine Unternehmen sollten jetzt auf diesen Zug aufspringen um mit ihren Kunden in einen Dialog zu treten.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei großen Unternehmen wird dies leider nicht großgeschrieben, sie sind zwar präsent aber halten keinen Dialog zu ihren Kunden. Kleine Unternehmen sollten aktiv an dieser Community teilnehmen und Neuigkeiten auf ihrer Pinnwand verbreiten. Findet dann ein Dialog zwischen „Freunden“ und ihnen statt, sehen es nicht nur sie und dieser Freund, nein auch seine Freunde sehen es. Das bedeutet, antwortet ein Freund auf ihre Meldung und dieser wiederum hat 500 Freunde auf seiner Freundesliste sehen es diese 500. Wird nur einer von diesen 500 auch darauf reagieren und dieser hat auch wieder 500 Freunde werden es wieder 500 Nutzer diese Neuigkeit auf ihrer Pinnwand sehen, somit haben sie mit einem Eintrag auf ihrer Pinnwand schon mindestens 1000 Menschen erreicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade Unternehmen die von der lokalen Zielgruppe ihres Ortes und Umgebung abhängig sind können somit wunderbar Werbung für ihr Unternehmen machen. Zum Beispiel, ich habe eine Kneipe und am Wochenende tritt eine Band auf, dann setzte ich dieses Ereignis auf meine Pinnwand und im nu verbreitet sich diese Meldung auf vielen Pinnwänden von ihren Freunden, deren Freunden und wiederum von deren Freunden usw. Nehmen sie dann noch aktiv an der Kommunikation teil wenn jemand zum Beispiel eine Frage zu ihren Event hat oder auch nur ein &#8220;gefällt mir&#8221; auf ihrer Pinnwand hinterlässt, dann verbreitet es sich automatisch an so viele potenzielle Kunden wie sie es zum Beispiel mit Flyern nie erreichen könnten.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Was bedeuten HTTP Header Statuscodes?</title>
		<link>http://www.cryo-webdesign.de/blog/internet-design/was-bedeuten-http-header-statuscodes.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 13:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Header]]></category>
		<category><![CDATA[HTTP]]></category>
		<category><![CDATA[HTTP Header]]></category>
		<category><![CDATA[Statuscode]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei HTTP Header Statuscodes handelt es sich um Mitteilungen, die der Webserver im Header an den Client zurückmeldet. Hierbei kann es sich um normale Mitteilungen handeln, aber auch um Fehler. Eines der besten Tools zum Überprüfen, welchen Statuscode Ihre Webseite sendet ist der Web-Sniffer.net Eine Übersicht der gängigsten HTTP Header Statuscodes listen wir Ihnen hier [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bei HTTP Header Statuscodes handelt es sich um Mitteilungen, die der Webserver im Header an den Client zurückmeldet. Hierbei kann es sich um normale Mitteilungen handeln, aber auch um Fehler. Eines der besten Tools zum Überprüfen, welchen Statuscode Ihre Webseite sendet ist der <a href="http://web-sniffer.net/" target="_blank">Web-Sniffer.net</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Eine Übersicht der gängigsten HTTP Header Statuscodes listen wir Ihnen hier auf:</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>200 OK:</strong><br />
Die Anfrage wurde erfolgreich bearbeitet. Die Information, die zusätzlich zur Anfrage gesendet wurde, hängt von der Art der Anfrage ab. Nach GET werden die Daten im Body mitgeliefert, die angefordert wurden. Nach HEAD werden die Headerdaten geliefert. Mit POST wird eine Beschreibung oder der Inhalt einer Aktion gesendet. Bei TRACE wird die Anfrage geliefert, die der Server verstanden hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>300 Multiple Choices:</strong><br />
Die Ressource enthält Informationen über mehrere Datenquellen an bestimmten Orten. Der Client wird aufgefordert, eine entsprechende Wahl zu treffen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>301 Moved Permanently:</strong><br />
Die angeforderte Ressource wurde permanent an einen anderen Ort verschoben. Der Body der Meldung enthält die neuen URL. Wenn die Anfrage GET oder HEAD war, sollte der Client dem neuen Link automatisch folgen, ansonsten erst nach einer Bestätigung durch den Nutzer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>302 Moved Temporarily:</strong><br />
Die angeforderte Ressource wurde nur zeitweilig verschoben. Die neue URL wird gesendet. Wenn die Anfrage GET oder HEAD war,<br />
sollte der Client dem neuen Link automatisch folgen, ansonsten erst nach einer Bestätigung durch den Nutzer.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>303 See Other:</strong><br />
Die Anfrage kann nur von einer anderen Stelle der Ressource angefordert werden. Der Client sollte dazu die GET-Methoden verwenden. Die Meldung bedeutet nicht, dass die Ressource verschoben wurde.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>304 Not Modified:</strong><br />
Das angeforderte Dokument hat sich seit der letzten Anforderung nicht geändert. Die Meldung enthält keine Daten im Body, dafür die folgenden Header-Felder: Date ETag und/oder Content-Location, wenn die Meldung 200 bereits erfolgte Expires, Cache-Control und &#8211; oder Vary, wenn es die Feldwerte erfordern.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>400 Bad Request:</strong><br />
Die Anfrage wurde nicht verstanden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>401 Unauthorized:</strong><br />
Die Anfrage erforderte eine Authentifizierung des Nutzers. Die Antwort muss ein WWW-Authenticate-Header-Feld beinhalten</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>403 Forbidden:</strong><br />
Die Anfrage wurde verstanden, die Ausführung ist aber verboten. Es ist nicht das Problem einer mangelhaften Autorisierung, sondern die Anfrage ist grundsätzlich nicht erlaubt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>404 Not Found:</strong><br />
Die angeforderte Ressource wurde nicht gefunden. Meist bei Schreibfehlern oder gelöschten Dateien.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>500 Internal Server Error:</strong><br />
Interner Server-Fehler. Das betrifft oft mangelnde Rechte für die Ausführung, Zugriff auf bereits von anderen Applikationen geöffneten Dateien oder falsche Pfadangaben.</p>
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		<title>Tipps für den Erfolg des eigenen Blogs</title>
		<link>http://www.cryo-webdesign.de/blog/internet-design/tipps-fur-den-erfolg-des-eigenen-blogs.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 13:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Tausende neuer Blogs werden täglich neu eingeführt, aber nur eine Handvoll von ihnen wird jemals von mehr als ein paar Leuten gelesen oder macht auch nur einen Euro Gewinn. Weil kein Geld hereinkommt und die Leserschaft nicht selten aus mehr als ein paar Dutzend Lesern besteht, ist es kein Wunder, daß die große Mehrheit der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Tausende neuer Blogs werden täglich neu eingeführt, aber nur eine Handvoll von ihnen wird jemals von mehr als ein paar Leuten gelesen oder macht auch nur einen Euro Gewinn.  Weil kein Geld hereinkommt und die Leserschaft nicht selten aus mehr als ein paar Dutzend Lesern besteht, ist es kein Wunder, daß die große Mehrheit der Blogger aufgegeben und ihren Blog innerhalb eines Jahres geschlossen haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Deshalb haben wir für Euch ein paar Punkte zusammengeführt, die Euch helfen sollen, die gröbsten Fehler zu vermeiden und vielleicht auch bald der Besitzer eines Erfolgreichen Blogs zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Auch wenn Du die Tipps befolgst, gibt es keine Garantie, daß Du einen erfolgreichen Blog haben wirst, aber Du wirst garantiert einen besseren Start haben.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Der erste Eindruck</strong></em><br />
<strong>S</strong>preche deine Leser direkt auf der Startseite und mit einem Willkommensgruß an. Eine der besten Möglichkeiten, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, besteht darin, den Leser auf der persönlichen Ebene zu erreichen. Das heisst, sie sollten erfahren, wer Du bist und um was es eigentlich in deinem Blog geht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>S</strong>tarte niemals einen Blog mit weniger als 5 Artikeln. In der Blogossphäre bekommst Du normalerweise nur eine einzige Gelegenheit, um einen Besucher oder anderen Blogger zu beeindrucken. Zuviele neue Blogger stellen nur ein bis zwei Beiträge rein und beginnen danach an der Werbung zu arbeiten. In der Welt des Bloggens verkaufen sie sich selbst und ihr Geschriebenes. Wenn sie den Besuchern kein vollständiges Bild ihres Blogs geben können und welcher Art das Geschriebene im Blog sein wird, warum sollten sie dann einen Link zu ihrem Blog setzen oder den RSS-Feed abonnieren? Wenn jemand einen Link zu Dir setzt, gibt dieser damit vertrauensvoll zu verstehen, daß der Blog dies wert ist. Deshalb gib den Besuchern etwas, an dem sie sich festhalten können, und lasse sie wissen, daß dein Angebot nicht “nur ein weiterer verlassener Blog” sein wird.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>S</strong>äubere die Kommentare. Auch wenn Du keine Leser hast, so kannst Du sicher sein, daß Kommentar-Spammer dich finden werden. Kommentar-Spammer sind diejenigen, die Fremdwerbung für Viagra und Pillen für Gewichtsverlust als Kommentar in deinem Blog hinterlassen. Nichts zerstört die Fähigkeit eines Blogs, neue Links zu bekommen, mehr, als eine Seite voller Spam. Und nichts sagt, “Spam Seite”, außer einer Kommentarseite voller unwichtiger Kommentare und Links. Deshalb begutachte und lösche Spam-Kommentare.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>RSS</strong></em><br />
<strong>S</strong>tell sicher, daß auf der ersten Seite ein Link zu deinem RSS ist. Obwohl sie nicht viel zu deinen Adsense Einnahmen beisteuern, sind RSS-Abonnierer der Lebenssaft eines jeden erfolgreichen Blogs. Diese Anhänger sind oft diejenigen, die regelmäßige Kommentare liefern, und sie sind wahrscheinlich selbst Webmaster. Dies sollte jedem klar sein, der einen Blog startet, aber es ist erstaunlich, wieviele neue Blogger keinen leicht zugänglichen Link zu ihrem RSS-Feed machen. Neue Blogger wollen oft keinen Platz für einen RSS-Feed opfern, wenn sie stattdessen etwas mehr AdSense hineinquetschen können. Obwohl diese Art zu denken verständlich ist, ist sie schlichtweg falsch. Die Vorteile, die man von Abonnenten hat sind viel wertvoller, weil Abonnenten langfristig den Traffic auf natürliche Weise vorantreiben, während ein zusätzlicher AdSense Eintrag bestenfalls ein minimaler kurzfristiger Gewinn darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>M</strong>ach RSS noch einfacher &#8211; Füge Links zu den bekanntesten Feedreadern hinzu &#8211; <em>Wir möchten es einfacher für Besucher machen, zu abonnieren.</em></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>B</strong>iete eine Email-Version des RSS-Feeds an. Das Anbieten einer Email-Version deines RSS-Feeds kann die Abonnenten nahezu verdoppeln. Aber außer dem Anbieten der Email-Version des RSS-Feeds, solltest Du dafür Sorge tragen, daß die Anmeldung hierfür einfach ist. Eine Studie hat ergeben, daß die Vereinfachung der Anmeldeprozedur bei einem RSS-Feed und eines Email-Abonnements, die Anzahl der Anmeldungen um mehr als 700% erhöht. Das ist siebenmal die Anzahl der Wiederholungsleser und mehr als siebenmal die Vorteile die Abonnenten dem Blog bringen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Social Bookmarking</strong></em><br />
<strong>B</strong>au nicht zu viele Symbole von Social Bookmark Anbietern in dein Template ein. Wenn Du zu viele in der Art wie: <em>“Wenn Ihnen diese Geschichte gefallen hat, dann reichen Sie sie bei blablabla ein”</em> in deinem Blog hast, sieht der Beitrag einfach nur wie Spam aus. Wenn Du einen erstklassigen Artikel hast, vom dem Du hoffst, daß er sich wie ein Virus verbreitet, dann gibt es keinen besseren Weg die Abstimmungen hochzutreiben, als das Symbol des für Dich wichtigsten Anbieters direkt im Artikel zu plazieren.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>S</strong>ei dein eigener Promoter: Verteile deine besten Artikel. Tausende von informationshungrigen Lesern verwenden jeden Tag Seiten mit sozialen Lesezeichen und viele verfolgen spezielle Keywörter. Wenn Du deine besten Artikel verteilst und Du eine Mischung aus bekannten und speziellen Keywörtern als Tags verwendest, kann das ein neue Art von Lesern zum Blog bringen. Die beste Art, um die Keywörter für den Artikel zu finden, ist, wenn Du Dir vorstellst, daß Seiten mit sozialen Lesezeichen eine Art Suchmaschine sind. Wenn Du breitgefächerte und auch spezielle Keywörter verwendest, kannst Du sicher sein, daß Du eine Mischung aus beiden, also geringe Qualität/Vielleser (AdSense Einnahmen) sowie hohe Qualität/Wenigleser(Links) bekommst.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>N</strong>eue Blogger versuchen oft, ihren Blog durch Spam bekannt zu machen.<br />
Dies funktioniert nur selten. Zuerst solltest Du versuchen, Dir einen Namen zu machen und einen Wert für andere Blogger darzustellen. Eine Möglichkeit hierfür besteht darin, die Beiträge in anderen Blogs zu kommentieren. Dies erfordert etwas Finesse, schreib nicht die URL Deines Blogs direkt in die Kommentare, vielmehr schreib deine URL in das URL-Feld, und lasse dein Wisssen für deinen Blog sprechen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>N</strong>utze das anfängliche Interesse des Neustarts zu Deinem Vorteil. Ein erfolgreicher Blogbeginn wird Dir zwei oder drei Tage Interesse bescheren. In dieser Zeit werden andere Blogger den Blog prüfen. Nutze den Vorteil aus, den Du durch den Besuch dieser zusätzlichen Leser bekommst, indem Du in den ersten Tagen erstklassigen Inhalt präsentierst und die Seite regelmäßig auf den neuesten Stand bringst. Viele Webmaster werden in der ersten Woche vorbeikommen, um das “<em>Baby</em>” zu begutachten, deshalb stell sicher, daß der Blog zu seiner Bestform aufläuft. Neustart-Begeisterung ist eine einmalige Gelegenheit, um leicht neue Links zu bekommen, ohne zusätzliches Marketing, und es wird kein zweites Mal geben. Deshalb verschwende diese Gelegenheit nicht, indem Du Müll oder nur vereinzelt Inhalte in der ersten Woche bereitstellst.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>V</strong>erwende Links in den Beiträgen zu anderen Blogs. Als neuer Blogger sind die Zielgruppe die anderen Blogger. Diese haben die Links, die Du brauchst um an die Spitze der Suchmaschinen zu kommen und um andere Blogs zu überholen. Ein Schlüsselfaktor ist es also, andere Blogger dazu zu bringen, dich wahrzunehmen. Ein guter Trick ist es Websiteempfehlungen zu deinem Vorteil zu nutzen. Fast jeder Blogger prüft täglich oder wöchentlich die Empfehlungsliste (diese zeigt ihm auf welcher Seite der Besucher zuletzt war, bevor er auf ihrer Seite landete). Sie verwenden diese Liste, um neue Links zu erkennen und um zu sehen, wer über ihre Seite spricht. Wenn Du Links zu anderen Blogs in deine Beiträge einarbeitest, kannst Du deine Bekanntheit verstärken. Wenn deine Leser diese Links anklicken, wird dein Blog in der Empfehlungsliste der Blogger auftauchen, zu denen Du verlinkt hast. Dies ist kostenlose Werbung für dich. Wenn andere Blogger deine Seite in ihrer Empfehlungsliste sehen, werden sie oft deine Seite besuchen und die Wahrscheinlichkeit steigt, daß sie einen Link zu deinem <em>Baby</em> machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><strong>Link Aufbau</strong></em><br />
<strong>T</strong>rage deinen Blog in Blog-Verzeichnisse ein. Dies hilft deine Seite zu verlinken, eingeordnet und besser in Suchmschinen gefunden zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>T</strong>rage deinen Blog bei allgemeinen Web-Verzeichnissen wie DMOZ und <a href="http://www.deutscher-index.info" target="_blank">Deutscher-Index.info</a> ein. Links vom DMOZ und anderen guten allgemeine Webverzeichnissen geben Dir das, was von den Suchmaschinen als “vertrauenswürdige Links” betrachtet wird, was wiederum ein Schlüssel zur guten Plazierung ist. Suchmaschinen schätzen Links von <em>guten Webverzeichnissen</em>, weil das bedeutet, daß ihre Seite von einem Menschen geprüft und ausgewählt wurde. Aber nicht alle Webverzeichnisse sind gleich, und sie sollten vorsichtig sein, wo Du deine Seite einträgst, damit Du kein Geld für schlechte Links verschwendest. Eine andere gute Sache ist, daß die besten Webverzeichnisse Dir wichtigen Traffic senden, genauso wie eine Suchmaschine.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>H</strong>interlasse die URL deines Blogs als deine Signatur, wenn Du in Foren Mitglied bist. Wenn Du einen guten Kommentar in einem Forum schreibst, werden die Leser nicht nur deine URL wiedererkennen und beginnen diese mit guter Information zu assoziieren, sondern eine Anzahl von Forum Lesern, die mehr Information benötigen, werden den Link anklicken und deinen Blog besuchen.</p>
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		<title>Usability (Benutzerfreundlichkeit)</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 13:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Seo]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Usability (Benutzerfreundlichkeit) der Website ermöglicht es, dem Besucher eine bedienfreundliche, übersichtliche Seite zu präsentieren die er gern wieder besucht und auch weiter empfiehlt. Ein wichtiger Punkt ist eine klar strukturierte, übersichtliche Navigation. Hier macht es Sinn sich am Mainstream zu orientieren und die Navigation auf der linken Seite oder horizontal unter oder gut [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine gute Usability (<em>Benutzerfreundlichkeit</em>) der Website ermöglicht es, dem Besucher eine bedienfreundliche, übersichtliche Seite zu präsentieren die er gern wieder besucht und auch weiter empfiehlt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein wichtiger Punkt ist eine klar strukturierte, übersichtliche Navigation. Hier macht es Sinn sich am Mainstream zu orientieren und die Navigation auf der linken Seite oder horizontal unter oder gut sichtbar im Header unterzubringen, da der Besucher sie dort zuerst suchen wird und so Irritationen im ersten Eindruck verhindert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso müssen kontrastreiche Farben für Hintergrund und Schriftfarbe gewählt werden um überhaupt eine Lesbarkeit der Seite zu gewährleisten. Und hellgrün auf dunkelgrün ist nicht kontrastreich!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Gleiche gilt für die Wahl der Schriftgröße. Eine kleinere Schriftgröße als 10 sollte nicht gewählt werden um auch Nutzern ohne hochauflösendes Display wie mobilen Geräten und Menschen mit Seheinschränkung das Lesen der Webseite zu ermöglichen. Sinnvoll ist auch dem Besucher die Möglichkeit zu geben, die Schriftgröße seinen Bedürfnissen anzupassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Werden Flash- oder JavaScript-Elemente verwendet ist unbedingt darauf zu achten alternative Elemente in html/CSS anzubieten da nicht nur viele Surfer diese deaktiviert haben sondern auch Suchmaschinen mit Flash-Code nichts anfangen können.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/Ncy5nOKOF5Q?rel=0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Mehr Besucher durch Werbung</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 13:46:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein sehr effektiver Weg, um an relevante Besucher zu kommen, ist Werbung im Internet zu schalten. Das macht allerdings nur als Kickoff oder bei Webseiten Sinn, die nicht ausschließlich von Werbeeinnahmen profitieren da sonst in den meisten Fällen der Return of Investment zu gering ist. Es gibt zwei Arten auf anderen Webseiten Werbung zu schalten. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein sehr effektiver Weg, um an relevante Besucher zu kommen, ist Werbung im Internet zu schalten. Das macht allerdings nur als Kickoff oder bei Webseiten Sinn, die nicht ausschließlich von Werbeeinnahmen profitieren da sonst in den meisten Fällen der Return of Investment zu gering ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zwei Arten auf anderen Webseiten Werbung zu schalten. Einmal direkt auf der Seite, zum anderen über Werbeprogramme wir Google AdWords, Contaxe oder Zanox. Hat man eine Seite die man als Werbeträger geeignet findet ist der preiswerteste Weg den entsprechenden Betreiber direkt anzuschreiben. Kontaktdaten sollte man im Impressum finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Will man sich nicht auf die mühsame Suche nach einzelnen Webseiten machen und jedes mal neu die Konditionen einer Werbeschaltung aushandeln arbeitet man am Besten über Werbeprogramme wie AdWords oder Contaxe. Hier erstellt man eine Kampagne, gibt Schlüsselworte an die mit den Schlüsselworten, die dann mit den Schlüsselworten der werbenden Seiten verglichen werden damit nur auf passenden Seiten ihre Werbung eingeblendet wird, und bestimmen wie viel sie für einen Besucher auf ihrer zu zahlen bereit sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieser so genannte Klickpreis, der von ihrem Konto abgebucht wird wenn ein Surfer auf ihre Anzeige klickt um damit auf ihre Seite weiter geleitet zu werden, ist meist von ihnen frei festlegbar ab einem Einstiegswert von meistens 5 Cent. Je höher der Betrag desto häufiger wird ihre Anzeige eingebunden, beziehungsweise wird sie bei den google-Suchergebnisen in einer höheren Position der Werbeanzeigen auf der rechten Seite eingeblendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich dazu entschließt für eigene Werbung Geld auszugeben sollte man genau darauf achten wie gut die geschaltete Werbung funktioniert. Die einfachste Methode ist, zu schauen wie viel Einnahmen in der Zeit generiert werden, in der Besucher aus der Werbemaßnahme auf ihre Seite surfen. Hier macht es auch Sinn mit der Art der Werbeanzeige zu experimentieren und auch verschiedene Werbepartner auszuprobieren um die ideale Werbung für die eigene Seite zu finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Für genauere Analysen welche Besucher von welchen Seiten kommen, wie lange sie wo bleiben und ähnliches empfehlen sich Analysedienste wie Googles Analytics. All das benötigt natürlich Zeit und ein gewisses Grundbudget.</p>
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		<title>Virales Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 09:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Möglichkeit eine Website bekannter zu machen sind Werbemöglichkeiten aus dem Bereich des viralen Marketings. Hier erreicht man meist mit weniger Geld größere Kreise als mit herkömmlichen Marketingmethoden, benötigt aber auch einen größeren Einsatz an Kreativität. Im Prinzip geht es bei viralen Marketingkampagnen darum, den Menschen etwas Außergewöhnliches zu präsentieren um die Mundpropaganda zu der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Möglichkeit eine Website bekannter zu machen sind Werbemöglichkeiten aus dem Bereich des viralen Marketings. Hier erreicht man meist mit weniger Geld größere Kreise als mit herkömmlichen Marketingmethoden, benötigt aber auch einen größeren Einsatz an Kreativität.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Prinzip geht es bei viralen Marketingkampagnen darum, den Menschen etwas Außergewöhnliches zu präsentieren um die Mundpropaganda zu der eigenen Seite in Schwung zu bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Beliebt, weil einfach machbar, sind hier interessante oder witzig gemachte Powerpointpräsentationen in die die Adresse, inklusive Link, der eigenen Webseite eingebaut ist. Und jeder von uns der so eine Präsentation schon mal im eigenen Email-Postfach hatte weiß, wie gut sie sich verbreiten wenn sie den Humor der Empfänger richtig ansprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">In letzten Jahren sind auch immer mehr so genannte Alternate Reality Game (Abkürzung ARGs) entstanden. Dabei handelt es sich um eine art virtueller Schnitzeljagd bei der eine Gruppe Spieler einen mysteriösen Hinweis auf ein Geheimnis bekommen, dem sie mittels verschiedener Hinweise im Internet nachgehen können und so immer wieder mit der beworbenen Webseite in Kontakt kommen. Effektiv wird diese Methode wenn die teilnehmenden Spieler selber publizierend tätig sind, zum Beispiel in der Blogsphere tätig sind und dort über ihre Spielerlebnis erzählen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="560" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/QQkN6koApg0?rel=0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Domain Name System (DNS)</title>
		<link>http://www.cryo-webdesign.de/blog/internet-design/domain-name-system-dns.html</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 09:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
		<category><![CDATA[DNS]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet als weltweit umfangreichstes Interconnected Network wäre eine schier unendliche Akkumulation von Einzelinformationen, gäbe es nicht Dienste, die Organisation und Verwaltung steuern und somit zu einer geordneten Struktur des Internets beitragen. Einer der bedeutendsten dieser Dienste ist das Domain Name System (DNS) welches der Namensauflösung von Domain-Namen dient. Die Notwendigkeit einer solchen Einrichtung wurde [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Internet als weltweit umfangreichstes Interconnected Network wäre eine schier unendliche Akkumulation von Einzelinformationen, gäbe es nicht Dienste, die Organisation und Verwaltung steuern und somit zu einer geordneten Struktur des Internets beitragen. Einer der bedeutendsten dieser Dienste ist das Domain Name System (DNS) welches der Namensauflösung von Domain-Namen dient. Die Notwendigkeit einer solchen Einrichtung wurde schon bei den Anfängen der Entstehung des Internets offensichtlich. Das DNS konnte sich bereits zu Beginn der 1980er als Verwaltungssystem etablieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Funktionsweise des Domain Name Systems</h2>
<p style="text-align: justify;">Das DNS ist eine global verteilte Datenbank zur Domainverwaltung. Eine Domain kennzeichnet eine Gruppe zusammengehöriger Rechner im Internet. Sie ist hierarchisch strukturiert und wird durch das DNS einer IP-Adresse zugeordnet. Grundlegender Vorteil dieses Systems ist der vereinfachte Zugriff auf Webseiten, da der Internetuser keine komplexen numerischen IP-Adressen auswendig lernen muss. Domains sind im Zuge der stetigen Erweiterung des Internets und aufgrund der scheinbar infiniten Anzahl von Webseiten zu einer konstitutiven Voraussetzung für das Funktionieren des Internets geworden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aufbau von Domain-Namen</h2>
<p style="text-align: justify;">Domain-Namen, wie sie in URLs von Webseiten vorkommen, setzen sich aus verschiedenen Bestandteilen, den so genannten Labels, zusammen, die jeweils durch einen Punkt voneinander getrennt werden. Den letzten Namensteil bezeichnet man als Top-Level-Domain (TLD), da dieser auf der obersten Hierarchiestufe liegt. Dieser Teil kennzeichnet entweder als länderspezifische TLD die geografische Herkunft des Domain-Namens oder zeigt als generische TLD an, in welchem thematischen oder wirtschaftlichen Bereich die Domain anzusiedeln ist. Hierarchisch unter der TLD befindet sich die Second Level Domain (SLD). Diese identifiziert den jeweiligen ans Internet angeschlossenen Computer, auf dem die Daten einer Institution oder einer Gruppe zusammengehöriger Rechner abgelegt sind. Eine SLD für die TLD „.de“ muss aus mindestens drei Zeichen bestehen. Das Label der dritten Ebene, das vor der SLD steht und damit Subdomain ebendieser ist, wird als Third Level Domain bezeichnet.  Sowohl IP-Adressen als auch Top Level Domains werden von der Internet Assigned Numbers Authority (IANA) festgelegt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">IP-Adressen</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Internet Protocol (IP) ist das grundlegende Protokoll des Internets. Durch IP-Adressen kann jeder einzelne Rechner in einem Netzwerk eindeutig identifiziert werden. Sie sind daher die Grundlage für die Kommunikation und Interaktion über das Internet, ermöglichen das Versenden von Daten und das Aufrufen von Webseiten. IP-Adressen sind numerisch und bestehen aus einer von der verwendeten Internet Protocol-Version abhängigen Bitfolge. Jede IP-Adresse ist ein Unikat.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Von IPv4 zu IPv6</h2>
<p style="text-align: justify;">Wie jede andere Technologie unterliegt auch das Internet Protocol einer stetigen Erweiterung und Verbesserung. Das seit 1981 definierte Internet Protocol Version 4 (IPv4) war die erste Version, die weltweit zum Einsatz kam. Die Größe der IPv4-Adressen beträgt 32 Bit, welche in der Regel zu vier Blöcken von je 8 Bit zusammengefasst werden. Dies ermöglicht eine maximale Anzahl von über vier Milliarden eindeutig adressierbarer Internetadressen. Da eine solche Menge von Webseiten im „Internetzeitalter“ nur begrenzte Möglichkeiten bietet, wurde das Internet Protocol Version 6 (IPv6) entwickelt, welches bis jetzt zwar nur wenig verbreitet ist, mit einer Adressengröße von 128 Bit und damit über 340 Sextillionen möglichen Internetadressen jedoch sämtliche Optionen für das Internet der Zukunft offen hält.</p>
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		<title>Technische Suchmaschinenoptimierung</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 09:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt verschiedene Möglichkeiten, neben inhaltlichen Maßnahmen, eine Seite so aufzubauen das sie nicht nur für den menschlichen Besucher optimal ausgerichtet ist sondern auch von Suchmaschinen gut ausgewertet und als wichtig eingestuft werden können. Auch wenn der menschliche Benutzer im Vordergrund stehen sollte, ist eine entsprechende Suchmaschinenfreundlichkeit dringend angeraten, da eine gute Positionierung in den [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gibt verschiedene Möglichkeiten, neben inhaltlichen Maßnahmen, eine Seite so aufzubauen das sie nicht nur für den menschlichen Besucher optimal ausgerichtet ist sondern auch von Suchmaschinen gut ausgewertet und als wichtig eingestuft werden können. Auch wenn der menschliche Benutzer im Vordergrund stehen sollte, ist eine entsprechende Suchmaschinenfreundlichkeit dringend angeraten, da eine gute Positionierung in den gängigen Suchmaschinen natürlich Besucher frei Haus liefert.</p>
<p style="text-align: justify;">Als erstes sollte man darauf achten, das die Webseite die gängigsten Schlagwörter zur ihrem Thema auch enthält. Die Metatags haben dabei nicht mehr so viel Gewicht wie früher, wichtiger ist, das die entsprechenden Begriffe mit einer Häufigkeit von 2%-6% im Inhalt vorkommt. Einige Suchmaschinen bewerten auch Wörter höher die in den HTML-Tags für Überschriften stehen, genauso wie die Wörter aus denen die URL der Seite zusammengesetzt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenso ist für den Suchmaschinen-Bot, der ihre Seite auswertet, interessant wo im html-Code ihrer Seite die Inhalte mit den Schlagwörtern auftauchen. Hier hat sich die Webgestaltungs-Sprache CSS bewährt gemacht, mit der es möglich ist, Die Reihenfolge mit der die Bereiche einer Webseite im html-Code stehen unabhängig davon zu sortieren, wie sie nachher angezeigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Sollte ihre Webseite dynamische Links verwenden ist es angeraten mittels einer entsprechenden .htaccess – Datei und einer Anpassung der Link-Generierung auf statische Links umzustellen, da immer noch viele Bots dynamischen Links nicht folgen. Für gängige Portalsoftware wie WordPress gibt es entsprechende Erweiterungen die die Generierung statischer Links vornehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben den oben genannten Punkten gibt es noch viele weitere Faktoren mit denen sich das Ranking der eigenen Webseite innerhalb einer Suchmaschine beeinflussen lassen. Diese befinden sich durch permanente Anpassungen der Auswertungsalgorithmen der Suchmaschinen in einem ständigen Fluss und viele davon beruhen auf reinen Erfahrungswerten. Will man weitergehende Maßnahmen in Richtung der technischen Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, machen empfiehlt sich das Studium entsprechender Fachliteratur und Foren oder die Beauftragung von <a href="http://www.cryo-webdesign.de">Cryo-Webdesign</a>.</p>
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		<title>Content is king</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jul 2011 09:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ronny</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Seo]]></category>
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wichtigste Werkzeug, das ihrer Website zu Besuchern verhilft sind relevante, gut aufbereitete Inhalte die sich auf das Thema ihrer Seite beziehen. Die Bedeutung dieser Maßnahme wirkt sich in zwei Richtungen aus. Zum Einen sorgen Informationen die dem Besucher weiterhelfen dafür, das er sich überhaupt für längere Zeit auf ihrer Seite umschaut und diese nicht [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das wichtigste Werkzeug, das ihrer Website zu Besuchern verhilft sind relevante, gut aufbereitete Inhalte die sich auf das Thema ihrer Seite beziehen. Die Bedeutung dieser Maßnahme wirkt sich in zwei Richtungen aus. Zum Einen sorgen Informationen die dem Besucher weiterhelfen dafür, das er sich überhaupt für längere Zeit auf ihrer Seite umschaut und diese nicht direkt wieder verlässt. Eventuell hält er ihre Seite auch für so Interessant, das er sie sich in seinen Favoriten abspeichert und so zum „Stammkunden“ wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Sind ihre Informationen wirklich gut reicht er ihre Seite im Optimalfall auch im Bekanntenkreis weiter und sorgt so über Mundpropaganda für weitere Besucher. Zum Anderen versuchen Suchmaschinen ebenfalls ihre Seite nach der Relevanz für die Suchmaschinenbenutzer einzustufen. Dabei prüfen sie auf Dinge wie die Häufigkeit von Schlüsselwörtern in verwendeten Texten, ob diese Texte einmalig im Internet vorkommen oder kopiert sind und ähnliche Faktoren. Auch hier machen sich also umfangreiche Texte zu den Themen ihrer Webseite bezahlt. </p>
<p>Und dieser Nutzen wird auch in Zukunft steigen, denn alle Suchmaschinenbetreiber arbeiten daran, ihre Suchergebnisse nach dem Nutzen des Suchenden einzustufen. Und da stehen natürlich wieder relevante, entsprechend aufbereitete Informationen ganz oben auf der Liste.</p>
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