Apple iAd kommt nach Deutschland

Written by Ronny. Posted in News & Trends

Das Apple iAd soll jetzt endlich nach Deutschland kommen. Schon ab Dezember wird es Kampagnen von zwölf Herstellern in Frankreich und Großbritannien geben. Damit sich Dritte nicht durch Werbung für die Apps iPhone, iPad und iTouch bereichern, hat Apple mit Hilfe von iAd eine neue Werbeplattform für das neue iPhone OS 4 gegründet.

Wegen hoher Preise für Unternehmen und auch die Einmischung von Apple in die Kampagnen kam das iAd in den letzten Monaten immer öfters in die negativen Schlagzeilen. Damit sich Dritte nicht durch Werbung für die Apps iPhone, iPad und iTouch bereichern, hat Apple mit Hilfe von iAd eine neue Werbeplattform für das neue iPhone OS 4 gegründet. Die Preise für diese Art Werbung sollen extrem hoch sein. Diese Negativ-Schlagzeilen sind wohl auch der Grund dafür, dass sich bisher nur zwölf Unternehmen bereit erklärt haben, Werbung für das iAd zu schalten.

Apple behauptet zwar, dass die Kampagnen des iAd sehr gut laufen und dass sich Zahlen der Werber in den letzten 4 Monaten wohl auch verdoppelt hätten. Konkrete Zahlen will Apple aber nicht nennen. Noch in diesem Jahr will man in Amerika damit einen Marktanteil von 21% erzielen. Da in den USA neben dem iPhone und dem Blackberry kaum andere Smartphones genutzt werden, kann dies gut möglich sein.

Mac OS X 10.7 -Lion

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Bei der Apple Keynote am 20. Oktober in Cupertino wurde das Neue Update von Mac OS X 10.7 vorgestellt. Die Neue Version des Betriebsystems bekommt neue Funktionen, die Benutzer von iOS Geräten kennen: Gestensteuerung, einen Vollbild-Modus für Programme und einen App-Store für Mac-Programme etwa.

Apples Löwe soll im Sommer 2011 auf den Benutzer losgelassen werden; der Preis des Neuen Updates ist noch nicht bekannt. Lion bringt viele der iPhone und iPad Ideen zurück auf den Mac. Eine Neuerung ist unter anderem der Mac-App Store das jetzt ein Eigenständiges Programm ist bei dem der Anwender wie auf dem iPhone Applikationen online bei Apple kaufen und herunterladen kann. Die Programme kann der Benutzer wie auch unter iOS gewohnt in einem neuen “Launchpad” organisieren.

Apple schließt Safari-Sicherheitslücken

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Apple stopft in Safari mindestens 27 Sicherheitslücken, die Mac OS X und Windows bestehen. Unter anderem können diese Lücken zu einem Absturz des Systems oder zum Einschleusen und Ausführen von Schadcode beliebiger Art führen. Die Sicherheitswarnung kommt hier direkt von dem Hersteller Apple.

Vorrangig bestehen diese Sicherheitslücken in Safari 4 und 5 unter Mac OS X 10.4.11 Tiger, 10.6.4 Snow Leopard und 10.5.8 Leopard und für Nutzer von Safari 5 bei Windows 7, Vista und XP. Apple erklärt in der Sicherheitswarnung, dass Probleme auftreten, wenn man mehrmals eine manipulierte Webseite besucht. Das neue Update soll auch Speicherfehler und Pufferüberläufe beheben, die in der Browser Engine Webkit entstehen, wenn SVG-Dateien und CSS (Cascading Style Sheets) behandelt werden.

Weiterhin sagt Apple, dass mit diesem Update auf die Version Safari 5.0.3 die Kompatibilität und die Stabilität des Browsers gesteigert wird. Von den Entwicklern wurden auch gleich Problem mit dem Flash –10.1 Plug-In beseitigt. Dadurch wird nicht nur die Zuverlässigkeit des Pop-up-Blockers erhöht. Weiterhin sollen auch die sogenannten Top Hit Ergebnisse in dem Adressfeld und bei den Top Sites deutlich verbessert worden sein.

Das Update der Software ist also für eine sichere Nutzung des PC unabdingbar und sollte möglichst bald in Angriff genommen werden.

Weiterentwicklung von Apples X11: XQuartz

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Das Projekt XQuartz ist ein Open-Source Projekt und somit eine Community-unterstützte Version der X11 Server, ein Komponente des X-Window-System, für Apple Mac OS X. Oder kurz gesagt: XQuartz ist eine freie Parallel- bzw. Weiterentwicklung von Apples X11. Das Programm beinhaltet eine Bibliothek für zwei- und dreidimensionale Grafiken inklusive einem Support, der die Integration mit Aqua, dem grundlegenden Grafikdarstellungsmodell für Mac OS X, gewährleistet.

Quartz 2D – gemeinhin auch als X11.app bekannt – baut auf dem plattformübergreifenden PDF-Format auf und kann für die hochwertige Anzeige von zweidimensionalen Texten und Grafiken mit Kantenglättung verwendet werden. Dabei werden feine Strukturen mit Hilfe von Antialiasing und Subpixel-Rendering angezeigt. Des weiteren bietet X11.app Unterstützung für Open-Type-, PostScript- und TrueType-Zeichensätze.

Die aktuelle Version von XQuartz ist ein DDX (Dialog Data Exchange), enthalten im X.Org Server und implementiert mit Open GL eine Programmschnittstelle, die eine Darstellung für 3D-Grafiken in Echtzeit ermöglicht. Mit Quick-Time hat der User ein Werkzeug für die Multimedia-Architektur (zum Beispiel Video- und Audio-Decodierung und -Ausgabe) zur Verfügung. Ab Jaguar wurde der Quartz Compositor mit Quartz Extreme benutzt. Quartz Extreme benutzt OpenGL genauso wie eine normale Applikation und behandelt den Desktop wie eine 3D-Szene. Die Grafikkarte kann nun zur Berechnung der Effekte wie Schatten oder Animationen verwendet werden, was wiederum den Hauptprozessor entlastet.

Da mit XQuartz das Gimp.app-Problem behoben werden kann, stand es ursprünglich als Betaversion für Mac OS X 10.2 (Jaguar) zur Verfügung. Auf der Apple-Webseite steht für den User des Mac OS X 10.3 (Panther) das Standart-Paket zum Download bereit. Seit Mac OS X 10.5 (Leopard) ist X11 standardmäßig installiert.

yFiles Flex für Java

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yFiles Flex für Java ist ein Adobe Flex-.oder Air-basiertes Add-on für die umfangreiche Java-Bibliothek. Diese erlaubt die einfache Integration von Diagramm-Visualisierungen, Animationen und Redigier-Funktionen für Rich Internet Applikationen. yFiles Flex beinhaltet die für Java-Anwendungen notwendigen Algorithmen und Komponenten mit denen Graphen, Diagramme und Netzwerke visualisiert, analysiert, animiert und editiert werden können. yFiles Flex kann als Front-End Flash User Interface für eine yFiles Java-Server-Komponente verwendet werden, die Diagrammanalyse und automatische Layout-Kalkulationen durchführt.

Ganz gleich welcher Browser oder welches Betriebssystem verwendet wird, die yFiles Flex-Anwendungen sehen für alle User gleich aus. Lediglich Adobe-Flash-Player 9 wird benötigt.Mit dem Framework dieses Programmes werden die Diagrammzeichnungs-Software-Kenntnisse mit dem Adobe-Flash-Player kombiniert. Dadurch können im Web-Broser ganz einfach benutzerfreundliche Rich-Internet-Applications (RIAs) mit der Qualität von Desktop-Anwendungen erstellt werden. Die Vorteile liegen somit in der Verwendung modernster Interaktionstechniken (Drag & Drop), mehr Benutzerschnittstellen, schnellere Antwortzeiten auf Benutzereingaben, höhere Netzwerkeffizienz und asynchrone Kommunikation.

Zu den hervorragenden Eigenschaften gehören die im hohen Grade kundengerechten Knoten- und Kantenarten. Die Style-API bietet einfache Rückstellungsartkategorien sowie einen bequemes Framework an um eigene Knoten- und Kantenarten in visuelle Repräsentationen zu implementieren.

Knoten können auch von Bilddateien oder SWF-Filmen dargestellt werden. Graphstrukturen und Style-Informationen, die im visuell lesbaren GraphML-Format gegeben werden, können syntaktisch analysiert werden. Leicht anpassbare Funktionalität für die Benutzerinteraktion, sowie kundengerechte Implementierung für das Bewegen oder Erstellen von Graphelementen sind im Client-API ebenso enthalten wie die Unterstützung für Tooltips und Kontextmenüs.

Einfaches erstellen von Animationen, die den Übergang zwischen den verschiedenen Graphenlayouts verdeutlichen oder Schwebeflugeffekte für die Kantenpunkte sind realisierbar. Der Framework liefert Hilfskategorien, um die Kommunikation mit einer yFiles Server-Komponente zu erleichtern.

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