Mobil Ebayauktionen vom iPhone und iPad erstellen

Written by Ronny. Posted in Software & Hardware

Aktive Ebayer sind immer dabei ihre Artikel in dem weltweit größten Auktionshaus zum Verkauf zustellen. Aber man kann nicht immer zuhause sitzen und seine Auktionen im Blick halten. Heutzutage ist dies problemlos möglich. Dank der Smartphones und Tablett-PCs.Garagesale Touch aus dem Hause iwascoding GmbH hat es mit seiner App für das iPhone/iPod touch und iPad möglich gemacht.

Ähnlich wie die Version für den iMac von Garagesale ist es hier möglich, sehr seriös aussehende Auktionen für Ebay zu erstellen und zudem auch noch in dem Auktionsportal zu veröffentlichen. Die Prozedur ist denkbar einfach. Es brauch nur eine neue Auktion eröffnet werden und die anliegenden Felder ausgefüllt werden. Diese sind genau so wie bei dem Einstellungsformular der Ebayseite selbst. Ein entscheidender Unterschied liegt hierbei aber darin, dass der Verkäufer viel Geld sparen kann.

Der Hersteller von Garagesale bietet nicht nur eine hervorragende Software an mit der man mobil Auktionen erstellen kann, sondern einen kostenlosen Hostservice um die Produktbilder zu speichern. Normalerweise muss der Verkäufer die Bilder über Ebay selbst hochladen, dabei ist das erste Bild noch kostenlos. Aber jedes weitere Bild, welches hochgeladen und in der Auktion dargestellt wird, kostet sage und schreibe 25 Cent. Wenn es zum Beispiel darum geht, einen PC oder ein Laptop zu verkaufen, wo mehr Details bildlich dargestellt werden müssen, wie kleine Schäden oder Dinge welche das Gerät begehrenswert machen, kann dies schnell ins Geld gehen.

Mit Garagesale hat sich dieses Problem erübrigt. Fotografieren Sie alles, was ihre Ware zu bieten hat oder was sehenswert ist. Es kostet keinen Aufpreis. Die fotografierten Bilder werden sehr schön in der gewählten Vorlage von Garagesale dargestellt. Diese Auktionsvorlagen sind ebenfalls kostenlos. Der Verkäufer hat die Auswahl zwischen 10 professionell gestalteten Designs. Ist dies ebenfalls gewählt kann die Auktion nun mit den gewählten Einstellungen auf dem deutschen, oder aber auch auf ausländischen Ebay Portalen gestartet werden.

Im Apple Appstore stehen zwei verschiedene Versionen von Garagesale zur Auswahl. Einerseits eine kostenlose und wiederum eine Kostenpflichtige für 4,99 Euro. Um die Auktionen von iPhone/iPod Touch oder dem iPad aus online zu stellen, muss in jedem Fall die Vollversion für 4,99 Euro gekauft werden. Die kostenlose Version dient lediglich dazu, dass auf dem jeweiligen Applegerät die Auktionen vorbereitet werden können und anschließend mit der iMac (Macboock) Version online gestellt werden können. Allerdings lohnt sich die 5 Euro Version in jeder Hinsicht. Es können Auktionen auch als Vorlage gespeichert werden, und immer wieder neu abgeändert werden. Das Geld lohnt sich in jeder Hinsicht, für diese App auszugeben.

Viel Erfolg beim Verkaufen!

Netbook oder Ipad?

Written by Ronny. Posted in Software & Hardware

Sei es für die Selbstständigkeit, einen Nebenjob oder auch nur aus eigener Freizeit. Heutzutage ist es leider so, dass die meist genutzten Dinge tragbare Geräte wie Notebooks, Netbooks, PDA (Handheld Computer) oder die sehr teuren Ipads sind. Aber anstatt diese vollkommen überteuerte Apple Artikel zu kaufen, ist es immer besser eine günstigere und wohl bedeutend kompatiblere Alternative zu nutzen.

Das Problem ist immerhin, das bei einem Ipad immer auf die Software extra für dieses Gerät zurück gegriffen werden muss. Und das kennen sicher viele, dass das angebotene Software Sortiment nicht gerade das beste ist. Da hat man nicht nur unter Microsoft Windows, nein, auch unter dem auf Unix basierende Linux Betriebssystem eine weitaus bessere Chance an brauchbarer Software und auch Spiele zu kommen, also bei so einem Ipad oder Iphone.

Ein sehr gutes Beispiel sieht man in der Nutzung von bekannten Office Anwendungen. Jeder der einen „normalen“ auf Windows oder Linux basierenden Computer hat nutzt hierbei entweder ein Microsoft Produkt, also wie MS Office. Oder hat die kostenlose und genau so leistungsstarke Alternative mit Openoffice oder Libreoffice. Bei Apple muss dann auf eine Alternative Software zurück gegriffen werden, die es allein schon von den Dateiformaten nicht auf die Reihe bekommt. Noch ziemlich gravierendes Manko ist hierbei noch die Bedienbarkeit. Ohne einer „externen extra Tastatur“ ist hier wenig zu machen. Stattdessen hat man lediglich diese Bildschirmtastatur, die nicht so sonderlich das wahre ist.

Wer sich bei einem Kauf schon zu beginn für ein Netbook entscheidet, hat deutlich die Nase vorne. Nicht nur dass es in jedem Fall über einen leistungsstarken Intel Atom CPU 1,6 GHz wie zum Beispiel beim Asus Eee PC 1001PQ verfügt, nein, man hat auch alle nötigen Bedienelemente dabei und spart jede Menge bares Geld. Gut und gerne spart man im Vergleich bei einem Eee PC 1001PQ für ca. 240 Euro und einem Ipad 2 für astronomische 900 Euro sage und schreibe 660 Euro. Dieses Geld kann wohl eher in einigen anderen Dingen bedeutend besser zur Geltung kommen. Wie beispielsweise einer Notersparnis wenn es mal eng in der Haushaltskasse wird.

Geworben wird immer sehr gerne mit den unterschiedlichen Speichergrößen des Tablett PCs von Apple. Hier wurde der Preis des Ipad mit schlappen 64 Gigabyte zum Vergleich gezogen. Ok. Sehen wir uns allein den Speicher mal an. Alleine 32 Gigabyte hat heutzutage jede Class 4 SDHC Speicherkarte für ca. 50 Euro. Und nun rechnet man mal den internen Speicher der Netbookfestplatte hinzu und man kommt da auf dem gigantischen Gesamtspeicher von 192 Gigabyte, wenn man in dem SD Kartenslot des Netbooks noch eine gerade genannte Speicherkarte eingesetzt hat. Also mal im ernst, ist es da wert 1000 Euro in den Wind zu schleudern? Es ist auch keine Kunst für ein Netbook mobil Online zu gehen. Wlan ist in jedem erhältlichen Netbook Standard und wer unterwegs, außerhalb des eigenen WLAN´s ins Internet gehen möchte, kann immer noch auf einem Surfstick zurückgreifen!

Klar, man sitzt in der Fußgängerzone und hat so ein kleinen Handspielgel in den Fingern, wo man dann statt den Desktop das eigene Gesicht in der Glasscheibe des Geräts sieht.Mit Büroarbeit ist dann nicht mehr viel. Aber man hat ein flaches Tablett mit einem „Apfel-Symbol“ auf der Rückseite. Allerdings ist der Nutzungszweck gleich Null. Da lobt man sich sich doch eher den schwenkbaren Bildschirm des Netbooks und den 9 Stunden starken Akku. Der Bildschirm ist matt, also hat man auch bei direkter Sonneneinstrahlung noch den Desktop oder das gerade offene Projekt vor Augen.

Ergo, genau den Vergleich setzen Leute! Apfelmus gehört nicht auf dem Computertisch!

Der eigene Onlineshop – Shopsysteme im Vergleich

Written by Ronny. Posted in Software & Hardware

In der heutigen Zeit nimmt die Anzahl der Menschen, die auf Grund Ihrer beruflichen und finanziellen Situation die Selbstständigkeit anstreben, immer mehr zu. Allerdings setzen die meisten Firmengründer auf überteuerte Software, die in der Handhabung für einen Laien denkbar ungeeignet ist.

Dabei ist es heutzutage gar nicht so schwer sein eigenes Onlinegeschäft kostengünstig, preiswert und anwenderfreundlich zu gründen. Vor zehn Jahren noch war die Auswahl an Shopsystemen sehr beschränkt und die Anschaffung der Software vergleichsweise teuer. Aktuell ist es kein Problem ein gutes, rechtlich einwandfreies und einfach zu handhabendes Shopsystem gegen geringes Entgelt oder sogar komplett kostenlos zu installieren. Im nachfolgenden Test stellen wir vier Shopsysteme vor, die momentan auf dem Markt vertreten sind.

1.) xt:Commerce Version 3.0.4 SP2.1

Diese Shopsoftware existiert in Ihrer jetzigen Version seit 2008. Die Software wird von der Firma xt:Commerce GmBh vertrieben. Der Download der Shopsoftware ist kostenlos und steht unter der GPL-Lizenz. Der Anbietertext im Footer muss gemäss der Lizenzbedingungen im Shopsystem integriert bleiben.

Das Shopsystem bietet alle gängigen Funktionen einer Shopsoftware (unbegrenzte Kategorien und Artikel, alle gängigen Zahlungs- und Versandsysteme, Administration online, Artikelmerkmale, Mehrsprachigkeit, Template-System zu Integration eigener Layouts, etc…) Dieses Shopsystem wird allerdings von der Firma xt:Commerce seit dem Jahr 2010 nicht weiterentwickelt und ist daher rechtlich evtl. nicht mehr auf dem neuesten Stand. Das Shopsystem ist durch teilweise kostenpflichtige Module in der Funktionsweise erweiterbar.

2.) xt:Commerce Veyton 4.0

Diese Shopsoftware wurde als Nachfolger der Shopversion xt:Commerce 3 2010 entwickelt und bis April 2011 als kostenpflichtige Version angeboten. Ab April 2011 ist die Version Veyton 4.0 Community Edition als kostenloser Download verfügbar. Die kostenfreie Version dieser Shopsoftware ist normalerweise für einen einfachen Webshop mit bis zu 1000 Artikeln ausreichend. Für Zusatzfunktionen oder die Verwendung als Multishop müssen kostenpflichtige Plugins beim Softwarehersteller erworben werden.

3.) Gambio GX 2

Die Shopsoftware der Firma Gambio GmbH basiert auf dem Shopsystem xt:Commerce Version 3.0.4 SP2.1. Durch vielfache Weiterentwicklungen bietet dieses Shopsystem nicht nur alle rechtlichen Neuerungen sondern ermöglicht dem Anwender durch einfache Handhabung das Shopsystem grafisch auf seine Bedürfnisse anzupassen. Gegen einen jährlichen Betrag von 149 EUR erhält man zusätzlich einen dauerhaften Support des Herstellers.

4.) xtcModified

Dieses Shopsystem ist ebenfalls eine Weiterentwicklung der Shopversion xt:Commerce v.3.0.4 SP 2.1.Es wurden durch ein ehrenamtliches Entwicklerteam die größten Bugs und Fehler des ursprünglichen Shopsystems entfernt, die Programmierung verbessert und das Shopsystem auf den neuesten technischen und rechtlichen Stand gebracht.

Das Shopsystem steht zum kostenlosen Download bereit und wird dank der Entwickler bis dato aktuell immer weiter aktualisiert und verbessert. Hilfestellung und Erweiterungsmöglichkeiten findet man bequem im dazugehörigen Forum. Jedes der oben genannten Shopsysteme kann man durch entsprechende kostengünstige, branchenbezogene Layouts individualisieren. Man erhält somit als Firmengründer eine günstige aktuelle Shoplösung, die kein Expertenwissen voraussetzt und jederzeit je nach Budget erweiterbar ist.

Windows Programme unter Linux mit WINE

Written by Ronny. Posted in Software & Hardware

Windows Programme unter einer Linuxumgebung laufen lassen ist früher nicht möglich gewesen. Nun schon seid einigen Jahren gibt es die Applikation „Wine“. Nein, das ist nichts für Wein-Kenner, sondern eine Software die es unter Linux Betriebssystemen möglich macht Windows Programme problemlos laufen zu lassen. Die Liste der von Wine unterstützen Windows Programmen wächst weiter an.

Wine ist in erster Linie eine Laufzeitumgebung die Windows Programme nicht nur unter Linux sondern auch unter alle anderen POSIX kompatiblen Betriebssystemen. Die größte Chance dass Programme von Wine unterstützt werden und auch brauchbar wieder gegeben werden sind in erster Linie Programme wie Microsoft Office oder Grafikprogramme wie Paint Shop Pro oder Fotoshop.

Die Bedienung ist recht einfach. Das Starten einer Windowsprogramminstallation kann oft schon damit gestartet werden dass unter Linux nur „wine“ eingegeben wird und nach einem Leerzeichen die .EXE Datei in den Terminal gezogen wird. Dann erscheint der genaue Pfad der Datei in dem Terminal und mit einem Tastendruck auf Enter wird der Start der Datei eingeleitet. Allerdings kann es bei Spielen schon schlechter aussehen. Insbesondere habe ich dass feststellen müssen als ich unter Linux das Online Rollenspiel „Der Herr der Ringe Online“ installieren wollte. So einfach geht dass gar nicht.

Die Installation ist an sich ein Kinderspiel, allerdings ist es beim Starten des Onlinespiels schon eine echte Tortur. Da der Launcher also, das Startprogramm dass für den Login in das Spiels und das Patchen zuständig ist, die Windows Komponente „Microsoft .NET Framework“ verlangt. Diese allerdings kann von Wine nicht umgesetzt werden. Daher wurden schon Javabasierende Versionen des Launchers von Usern entwickelt die allerdings recht schwer zu implementieren sind.

Linux von SD Karte auf den Eee PC installieren

Written by Ronny. Posted in Software & Hardware

Vor einiger Zeit haben wir bei einem Umts-Vertrag einen Eee Pc für einen Euro bekommen und waren anfangs sehr zufrieden damit. Allerdings stellte ich leider fest dass die Partitionierung der Festplatten von Asus nicht gerade die schlauste war. Die Festplatte die als Master eingerichtet ist, hat lediglich 4 GB, also Festplatte C. Wobei die Slave Festplatte 15 Gigabyte hat. Schnell bekam ich Speicherprobleme unter Windows XP. Allerdings habe ich nun noch kein externes CD/DVD Laufwerk um das System durch die beiliegende Recovery CD wiederherzustellen. Würde auch nicht viel bringen, da das System nur auf Werkszustand zurück gesetzt werden würde.

Da ich schon einige Zeit vorher sehr gute Erfahrungen mit Linux Mint und Ubuntu gemacht habe, entschied ich mich das Betriebssystem Linux Mint 9 auf dem Eee PC zu installieren. Gut, ich habe nun kein CD/DVD Laufwerk extern, aber ich war mir klar dass es auch anderweitig gehen musste. Nachdem ich eine Weile im Internet recherchiert habe, stieß ich auf das Programm „Unetbootin“. Welches verspricht auf einfachen Wege die Installations- CD der gewünschten Linux Distribution herunter zu laden und bootfähig auf einer SD Karte aufzuspielen.

Erstellen der Linux-Installations SD Karte

Nicht lange herum überlegt habe ich das Programm heruntergeladen. Nach dem starten wurde mir sofort klar wie das Programm funktioniert. Im ersten Schritt sucht man sich das Wunsch-Linux aus. Man kann aber auch die ISO-Dateien nutzen die man bereits wo anders herunter geladen hat. Anschließend muss man noch nur das Zielgerät anwählen. Ich empfehle eine normale SD Karte zu nehmen, eine 2 Gigabyte SD Karte reicht vollkommen. Wichtig aber ist folgendes. Sorgt dafür dass ihr vorsichtshalber nochmal die SD Karte auf das Dateiformat FAT32 formatiert. Da man so sichergehen kann das wirklich alles gelöscht ist.

Sollte es passieren dass fremde Restdateien auf der SD Karte sind, kann es zu Fehlern führen, oder das System funktioniert gar nicht erst. Solltet Ihr euch dazu entscheiden, dass das Linux erst heruntergeladen werden soll, solltet ihr eine entsprechende Internetverbindung besitzen da es sich um die 700 MB handelt die es herunterzuladen gilt. Hat das Programm die ISO Datei heruntergeladen, wird gleich der nächste Schritt eingeleitet, das extrahieren des Inhaltes der ISO Datei. Habt ihr, oder eher euer PC dies auch geschafft, geht es nun ans aufspielen, so wie das erstellen des Boot Systems auf der SD Karte. Vom Schritt des herunterladen bis hin zum vollenden des Prozesses, könnt ihr euch gerne im anderweitig beschäftigen. Nur vor dem Ende wird der Computer wohl fragen ob ein paar Daten überschrieben werden sollen. Ich habe in diesem Fall „ja“ gewählt. Nun sollte eure Linux Installations- SD Karte fertig und einsatzbereit sein.

Bringt nun Linux auf das Netbook!

Nun nehmt euer Netbook zur Hand. Wichtig vor der Neuinstallation eines Betriebssystems, sichert eure persönlichen und wichtigen Daten vorsichtshalber auf einer separaten SD Karte oder so. Beachtet bitte ebenfalls dass dieser Bericht auf das Asus Eee PC 900 basiert und dass jedes Netbook anders auf das ganze reagieren kann. Für Folgeschäden übernehme ich KEINE VERANTWORTUNG! Aber wenn was passieren sollte, jedes Netbook sollte eine Windows Recovery CD dabei haben womit Ihr das ursprüngliche System wieder herstellen könnt.

Nun steckt die SD Karte in das SD Kartenlaufwerk eures Asus Eee PC 900 und startet das Gerät. Gleich nach dem starten des Netbooks erscheint das Logo aus dem Bios, wo steht dass ihr durch Drücken der F2 Taste in das Bios gelangt. Hier drückt ihr nun mehrmals solange die ESC Taste bis ihr ein blaues Schild seht, Hier könnt ihr nun auswählen von wo ihr System booten wollt. Da wählt ihr nun von mehreren möglichen Geräten das SD Card Gerät aus. Nun sollte sofort ein neues System erscheinen dass an eine DOS Anwendung erinnert mit dem Namen Unetbootin.

Hier könnt ihr das Linux nun im Live System starten. Dabei wird das Linux Betriebssystem so gestartet dass es noch nicht installiert wird. Es wird erst einmal komplett in dem RAM (Arbeitsspeicher) geladen. So könnt ihr Linux erst einmal ausprobieren ob es euch gefällt. Sagt es euch zu könnt ihr nun Linux vom Live System aus vollständig installieren. Solltet ihr euch doch gegen die Installation von Linux entscheiden dann könnt ihr das System einfach herunterfahren und wieder normal hochfahren. An der Systemfestplatte wird kein bisschen verändert, wenn ihr das Live System startet.

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